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NFL: Tom Brady verärgert Tierrechtsorganisation PETA mit TV-Kommentar: "Tritt den Hund"
Aktualisiert:
von Daniel KuglerNew Jersey, USA, 13th July 2025. NFL, American Football Herren, USA Quarterback Tom Brady during the Chelsea vs Paris Saint Germain FIFA Club World Cup Final match at Metlife Stadium, New Jersey. Picture credit should read: David Klein / Sportimage EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorised audio, video, data, fixture lists, club/league logos or live services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications. SPI_027_DK_Chelsea_PSG SPI-4015-0027
Bild: IMAGO/Sportimage
Ernüchterung über Aussagen von Tom Brady: Für einen Spiel-Kommentar wird der ehemalige Star-Quarterback von der Tierrechtsorganisation PETA zurechtgewiesen.
Von Daniel Kugler
Tom Brady hat als Kommentator beim 31:14-Sieg der Chicago Bears gegen die Dallas Cowboys in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt.
Allerdings nicht mit seinen Analysen, sondern mit einer Bemerkung, die eine Welle der Entrüstung auslöste und auch bei der Tierrechtsorganisation PETA nicht gut ankam.
"Tritt den Hund, wirf den Helm, tu, was auch immer nötig ist", sagte der ehemalige Star-Quarterback.
Seine Aussagen stammen aus einer Situation spät in der Partie, als die Kameras von Sender "FOX" gezeigt haben, wie Cowboys Wide Receiver George Pickens auf der Auswechselbank sitzend seinen Helm mehrmals auf den Boden schlug, nachdem ein vom ihm gedropter Pass zu einer Interception geführt hatte.
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PETA gab gegenüber "TMZ Sports" zu, dass sie überrascht war, Bradys Kommentare zu hören, da der 48-Jährige eigentlich "tierfreundlich" sei.
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"Daher waren wir genauso verwirrt wie alle anderen über seinen Kommentar, dass er 'zu Hause den Hund tritt'."
Tom Brady: PETA rügt Kommentare über Hunde
Die Tierschutzorganisation versuchte Brady die mit seiner Reichweite einhergehende Verantwortung zu verdeutlichen und ihm zu vermitteln, dass er entsprechend vorsichtiger vorgehen müsse, wenn er über Tiere spricht.
"PETA ermutigt Brady, sich daran zu erinnern, dass Millionen von Menschen ihm zuhören. Und weiter:
"Die Sprache, die wir verwenden, kann Freundlichkeit oder Gewalt gegenüber Tieren fördern, und wir sollten es niemals als normal ansehen, unsere Frustration an einem geliebten Begleiter auszulassen."
Um ihren Standpunkt zu verdeutlichen, stellte PETA sogar eine Liste mit alternativen Redewendungen zusammen. Anstelle von "Kick the dog“ (den Hund treten) schlugen sie Ausdrücke wie "Act like an ogre" (sich wie ein Ungeheuer benehmen) oder "Back the wrong team" (auf das falsche Team setzen) vor.
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