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NFL - Tony Romo: Bedauern über verpassten Super Bowl mit Dallas Cowboys

Veröffentlicht:

von ran.de

NFL

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Videoclip • 01:08 Min


Der frühere Star-Quarterback der Dallas Cowboys bereut in der Rückschau auf seine Zeit bei den Texanern die miese Playoff-Bilanz.

Von 2003 bis 2016 war Tony Romo als Quarterback das Aushängeschild der Dallas Cowboys.

Ein Makel bleibt jedoch in seiner Karriere: Er konnte die Franchise aus Texas nie zum Super Bowl führen. Genau das bereut der 46-Jährige, wie er nun im Podcasts "Pardon My Take" erklärte.

"Ich bin keiner, der große Dinge bereut, würde ich sagen", erklärte der einst ungedraftete Free Agent über seine Ära bei den Cowboys, "mein einziges Bedauern wäre wohl, dass es meine Aufgabe war, den Super Bowl nach Dallas zu holen, und ich es nicht geschafft habe".

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Romo: "Alles immer noch irgendwie präsent"

Der Ex-NFL-Star sagte zudem: "Das beschäftigt mich schon ein bisschen, weil man alles gibt - Körper, Herz, Seele, einfach alles – und man wollte es einfach für alle Fans, für die Familie Jones, für alle, die einen umgeben."

Besonders beschäftigt ihn der verpasste Super-Bowl-Triumph mit Dallas, "weil ich die Gelegenheit hatte und sie einfach nicht nutzen konnte. Dieser Teil der Sache ist also immer noch irgendwie präsent."

Romo übernahm in der Saison 2006 als Starting Quarterback bei den Dallas Cowboys und behielt diese Position über fast zehn Jahre. Wegen mehrerer Schlüsselbeinverletzungen musste er dann 2015 fast dauerhaft aussetzen, kam nur zu vier Einsätzen.

Im darauffolgenden Jahr übernahm dann Dak Prescott als Starting Quarterback der Cowboys, weil Romo wegen einer Rückenverletzung ausfiel.


Rücktritt statt Neuanfang: "Ich verletzte mich immer öfter"

Die Verletzungen waren dann auch der Grund, wieso sich Romo 2017 für ein Karriereende entschied. "Der Körper macht mit den Jahren einfach nicht mehr mit", erklärte er diese Entscheidung. Zumal er sich den Traum vom Gewinn des Super Bowls nicht mehr in Dallas hätte erfüllen können.

"Ich fragte mich einfach: Wäre es dasselbe, wenn ich es woanders schaffen würde? Denn zu diesem Zeitpunkt kannte ich das Spiel auf einem so hohen Niveau. In meinen letzten 20, 25 Spielen waren wir ziemlich erfolgreich, solange ich fit war, aber ich verletzte mich immer öfter", skizziert er seinen Entscheidungsprozess zum letztlichen Rücktritt.

Nicht zuletzt aus Rücksicht auf seine Familie entschied er sich daher, aufzuhören. "Ich glaube, es war einfach so, dass es sich nicht mehr so wichtig angefühlt hätte", sagte Romo über einen möglichen Neuanfang bei einer anderen Franchise, "für mich persönlich wäre es wichtig gewesen, aber es ging um die Menschen in meinem Umfeld und all unsere Fans".

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