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NBA 2026/27 im TV und Livestream: Alle Informationen zu Übertragungen, Terminen, Favoriten und deutsche Stars
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von ran.deran Basketball
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Die NBA-Saison 2026/27 steht vor der Tür. Können die New York Knicks ihren Titel verteidigen? Alle wichtigen Informationen im Überblick.
Die Preseason ist bereits im vollen Gange und auch der offizielle Saisonstart steht kurz bevor. Die NBA-Saison 2026/27 startet am Dienstag, den 20. Oktober 2026, mit dem Duell der Detroit Pistons gegen die Boston Celtics.
Nachdem die New York Knicks sich in der letzten Spielzeit in den Playoffs in einen Rausch gespielt haben und den Titel gewannen, wartet auf alle anderen Teams nun eine neue Chance.
Für Spannung dürfte definitiv gesorgt sein, was auch an dem einen oder anderen Deal aus dem Sommer liegt. LeBron James wird fortan für die Philadelphia 76ers auflaufen, während Giannis Antetokounmpo im Dress der Miami Heat um den Titel kämpft.
Mit dabei werden auch wieder einige deutsche Stars wie Dennis Schröder und Franz Wagner sein.
NBA 2026/27: Die Termine im Überblick
3. bis 13. Oktober 2026: NBA Preseason
20. Oktober 2026: 1. Spieltag mit dem Auftakt-Duell zwischen den Detroit Pistons und den Boston Celtics.
30. Oktober bis 27. November 2026: NBA Cup - Gruppenphase
7. November 2026: NBA Mexico City Game - Nuggets vs. Pacers
4. bis 11. Dezember 2026: NBA Cup - K.o.-Runde und Finale
25. Dezember 2026: NBA Christmas Day
14. Januar 2027: NBA Paris Game - Spurs vs. Pelicans
11. Februar: 2027: Trade Deadline Day, ab 21 Uhr (MEZ) keine Trades mehr möglich
19. bis 21. Februar 2027: All-Star-Weekend in Phoenix, Arizona
11. April 2027: Letzter Spieltag der Regular Season
13. bis 16. April 2027: Play-In-Turnier
Ab 17. April 2027: Beginn der NBA-Playoffs
Ab ca. Mitte Juni 2027: NBA-Finals
NBA-Saison 2026/27: Wo laufen die Spiele im TV und im Livestream?
Die kostenpflichtige Streaming-Plattform "Prime Video" hat sich die exklusiven Übertragungsrechte für 67 Spiele gesichert.
Unter anderem werden alle Spiele der Eastern Conference Finals zu sehen sein.
Zudem wird der Pay-TV-Sender "Sky" über 100 Partien übertragen, wobei die genaue Anzahl nicht bekannt ist. Die Sky-Übertragungen können wie gewohnt von zahlenden Abonnenten über "Sky Go" und "WOW" gestreamt werden.
Unter anderem werden die Eröffnungsnacht, das All-Star Weekend und die kompletten Western Conference Finals übertragen.
Wer jedes einzelne NBA-Spiel empfangen möchte, muss den kostenpflichtigen und englischsprachigen "NBA League Pass" abonnieren.
Im Free-TV ist die Saison 2026/27 nicht zu sehen.
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NBA 2026/27: Die kommenden Live-Übertragungen
20. Oktober, 21:00 Uhr: Boston Celtics @ Detrot Pistons - live auf Sky
21. Oktober, 01:00 Uhr: Philadelphia 76ers @ New York Knicks - live auf Sky
21. Oktober, 03:30 Uhr: OKC Thunder @ San Antonio Spurs - live auf Sky
NBA 2026/27: So funktioniert der Modus
Die insgesamt 30 Franchises werden in die Eastern- und Western Conference aufgeteilt. Zunächst müssen alle Teams 82 Partien in der Regular Season bestreiten, wobei es allerdings auch zu Duellen zwischen Teams aus dem Westen und Teams aus dem Osten kommt.
Die besten sechs Teams beider Conferences qualifizieren sich direkt für die Playoffs, während weitere zwei Plätze pro Conference im Play-In-Turnier vergeben werden. Hier treffen zunächst die beiden Siebtplatzierten der jeweiligen Conference auf die Achtplatzierten. Die beiden Gewinner stehen in den Playoffs.
Die Verlierer des Duells müssen gegen die Franchise bestehen, die sich in den Duellen zwischen den beiden Neunt- und Zehntplatzierten durchgesetzt haben.
Im Anschluss spielen beide Conferences stets im Best-of-Seven-Format in Viertelfinale, Halbfinale und Finale den jeweiligen Conference-Sieger aus. Diese beiden treffen in den Finals aufeinander, die ebenfalls im Best-of-Seven-Format steigen.
NBA 2026/27: Was ist der NBA Cup?
Beim NBA Cup handelt es sich um ein Pokalturnier, das mitten in der Regular Season ausgetragen wird und die Spannung erhöhen soll. Die 30 Teams werden in sechs Fünfergruppen eingeteilt, ehe die Gruppensieger und die beiden besten Gruppenzweiten ins Viertelfinale einziehen. Das Finale findet am 11. Dezember statt.
Jeder Spieler des Siegerteams erhält eine Prämie von 500.000 US-Dollar. Im Vorjahr konnten sich die New York Knicks den Sieg sichern. Mit Ausnahme des Finals zählen alle Spiele des NBA Cups auch in die Tabelle der Regular Season mit ein.
NBA 2026/27: Die Champions der vergangenen Jahre
Seit 2010 sind die Golden State Warriors mit vier NBA-Titeln das in Summe erfolgreichste Team. Die LA Lakers und Miami Heat waren je zweimal erfolgreich. Seit 2018 konnte kein Team mehr seinen Titel verteidigen. Nun möchten die Knicks den Bann brechen.
Hier ist der Überblick der letzten Jahre, die Zahl in Klammern beschreibt, der wievielte Titel es in der Historie der jeweiligen Franchise war.
2026: New York Knicks (3.)
2025: Oklahoma City Thunder (2.)
2024: Boston Celtics (18.)
2023: Denver Nuggets (1.)
2022: Golden State Warriors (7.)
2021: Milwaukee Bucks(2.)
2020: Los Angeles Lakers (17.)
2019: Toronto Raptors (1.)
2018: Golden State Warriors (6.)
2017: Golden State Warriors (5.)
2016: Cleveland Cavaliers (1.)
2015: Golden State Warriors (4.)
2014: San Antonio Spurs (5.)
2013: Miami Heat (3.)
2012: Miami Heat (2.)
2011: Dallas Mavericks (1.)
2010: Los Angeles Lakers (16.)
NBA 2026/27: Welche Teams sind favorisiert?
Als amtierender Champion sind selbstredend die New York Knicks an erster Stelle zu erwähnen. Jalen Brunson hat endgültig den Schritt zum Top-Star gemacht und auch Karl-Anthony Towns hat sich bei den Knicks schnell als Erfolgsgarant entpuppt.
Doch auch der NBA-Titelträger aus der vorletzten Saison, die Oklahoma City Thunder, dürften wieder ein ernstes Wort um den Titel mitsprechen. Shai Gilgeous-Alexander gehört zu den absoluten Stars der Liga und auch darüber hinaus verfügt OKC über ein harmonisches und ausgeglichenes Team ohne wirkliche Schwächen.
Gespannt darf man auch auf die San Antonio Spurs um Victor Wembanyama sein. Der junge Center hat in der letzten Saison bewiesen, dass die vielen Vorschusslorbeeren allesamt gerechtfertigt waren, und das Team ins Finale geführt.
Ein enorm prominentes Team bringen die Philadelphia 76ers an den Start. Dies liegt unter anderem an Neuzugang LeBron James, aber auch an Jaylen Brown, Joel Embiid und Tyrese Maxey. Stellt sich nur die Frage, ob die vielen Stars harmonieren.
Nach zuletzt eher durchwachsenen Jahren wollen auch die Miami Heat wieder angreifen. Mit Giannis Antetokounmpo soll der ganz große Coup gelingen. Man darf gespannt sein, wie gut das Zusammenspiel von Bam Adebayo mit dem Griechen funktioniert.
Prominent vertreten sind auch nach dem Abgang von LeBron James die LA Lakers. Luka Doncic steht besonders im Fokus, jedoch stellt sich die Frage, ob seine Kollegen genügend Unterstützung liefern können.
Nicht zu vergessen sind außerdem die Boston Celtics, die mit 18 NBA‑Titeln Rekord-Champion sind und sich zuletzt 2024 die Krone sichern konnten. Boston setzt vor allem auf Jayson Tatum und Paul George.
NBA 2026/27: Welche deutschen Stars sind mit von der Partie?
Dennis Schröder (Charlotte Hornets): Der Kapitän des DBB-Teams ist mal wieder in einem neuen Gewand zu sehen. Der Wandervogel der NBA wird in der Saison 2026/27 für die Charlotte Hornets auflaufen. Für Schröder ist es das 13. NBA-Team in seiner Karriere. Man darf gespannt sein, ob er hier zu Kontinuität findet.
Franz Wagner (Orlando Magic): Der jüngere Wagner-Bruder war in den letzten Jahren die auffälligste deutsche Figur in der NBA. In der Saison 2024/25 gelangen ihm starke 24,2 Punkte. Daran konnte er 2025/26 auch aufgrund von Verletzungen mit 20,6 Punkten im Schnitt nicht ganz anschließen. Dennoch ist von ihm wieder viel zu erwarten.
Moritz Wagner (Brooklyn Nets): Der ältere Wagner-Bruder hat sich nach seinem Kreuzbandriss wieder ganz gut berappelt, kam aber nicht auf sonderlich viel Spielzeit und markierte in der Vorsaison nur 6,9 Punkte pro Spiel. Nun versucht er sich bei den Brooklyn Nets.
Tristan da Silva (Orlando Magic): Der 25-Jährige hat in seiner zweiten Saison in der NBA weitere Fortschritte gemacht und kam in durchschnittlich 25 Minuten Spielzeit auf 9,9 Punkte. Seine Rolle könnte in der Spielzeit 2026/27 noch größer werden.
Isaiah Hartenstein (OKC Thunder): Der Center konnte mit seinem Meistertitel mit den Thunder im Jahr 2025 ein Stück weit in die Fußstapfen von Dirk Nowitzki treten. Auch die letzte Saison verlief für den Rollenspieler von OKC wieder sehr ordentlich, auch wenn es nicht zum Titel reichte.
Maximilian Kleber (Los Angeles Lakers): Der langjährige Dallas-Profi wurde im Februar 2025 zu den Lakers getradet, hat seitdem aber eher eine Ergänzungsrolle inne. In der Vorsaison kam er auf 10,7 Minuten und 2,0 Punkte im Schnitt. Bei den Mavericks war seine Rolle noch deutlich größer.
Ariel Hukporti (New York Knicks): Mit seinen 24 Jahren ist der 2,13 Meter große Center der jüngste deutsche NBA-Spieler. Der Youngster hat mit dem Gewinn der Meisterschaft direkt ein Ausrufezeichen gesetzt, wenngleich seine Rolle bei den Knicks nicht so groß war. Immerhin kam er aber auf 9,2 Minuten pro Spiel.
Hannes Steinbach (Charlotte Hornets): Der 20-Jährige wurde beim Draft 2026 von den Charlotte Hornets an vierzehnter Stelle ausgewählt und hofft auf erste Erfahrungen in der NBA an der Seite von Dennis Schröder.
Christian Anderson Jr. (Charlotte Hornets): Der deutsch-US-amerikanische Basketballer wurde von den Hornets an achtzehnter Stelle ausgewählt und hofft ebenfalls auf erste Minuten im Schröder-Team.
































