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Boxen - "Vielleicht": Alexander Usyk stellt Agit Kabayel Kampf in Aussicht

Veröffentlicht:

von SID

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Videoclip • 01:01 Min


Dreifach-Champion Alexander Usyk macht dem deutschen Boxer Agit Kabayel leise Hoffnungen auf einen WM-Kampf. Der ukrainische Schwergewichts-Weltmeister erklärte in einem Interview, ein Duell mit dem deutschen Herausforderer sei möglicherweise eine Option, auch anstelle eines dritten Fights mit Ex-Champion Tyson Fury.

"Vielleicht kämpfe ich gegen Kabayel – vielleicht boxe ich kein drittes Mal gegen Tyson Fury und trete stattdessen gegen Kabayel an", sagte Usyk der Daily Mail. Zugleich betonte der 39-Jährige, seine Planungen seien nicht verbindlich: "Ich sage nur meinen Plan, aber der ist nicht in Stein gemeißelt." Forderungen nach einem Pflichtkampf gegen Kabayel wies er zurück. "Ich verstehe, dass die Fans von Agit sagen: Du musst gegen ihn kämpfen. Aber ich muss nicht gegen ihn kämpfen."

Usyk, der im Mai seinen WBC-Titel gegen den Kickbox-Weltmeister Rico Verhoeven verteidigt, hatte Kabayel zuvor in seinen Zukunftsplänen nicht berücksichtigt. Stattdessen nannte er ein mögliches Duell mit dem Sieger des WBO-Titelkampfs zwischen Fabio Wardley und Daniel Dubois sowie ein erneutes Aufeinandertreffen mit Fury.

Für Kabayel ist die Lage damit weiter offen. Als WBC-Interimsweltmeister besitzt der 33-Jährige das Recht auf einen Pflichtkampf gegen Usyk, den der Verband für den Herbst angeordnet hat. Der ungeschlagene Deutsche (27 Siege) bereitet sich dennoch ohne festen Gegner vor und peilt einen WM-Kampf im September in Deutschland an. Sollte Usyk nicht antreten, könnte Kabayel kampflos zum regulären Weltmeister aufsteigen - und zum ersten deutschen Schwergewichtsweltmeister seit Ikone Max Schmeling Anfang der 1930er-Jahre werden.

Der Respekt bei Usyk scheint groß. "Alles, was ich sagen kann: Er ist ein großartiger Boxer und sehr intelligent", sagte der Ukrainer.

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