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Darts Premier League

Darts - Luke Littler rechnet mit Gian van Veen ab: "Er hatte keinen Grund"

Veröffentlicht:

von ran.joyn.de

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Darts: Netzreaktionen zu Luke Littlers unsportlichem Verhalten

Videoclip • 01:11 Min


Nach dem Zwischenfall zwischen Luke Littler und Gian van Veen äußert sich der Weltmeister nun - und schiebt die Verantwortung von sich.

Luke Littler hat sich erstmals öffentlich zum umstrittenen Moment mit Gian van Veen beim Premier-League-Spieltag in Brighton geäußert.

Der 19-Jährige betont, dass er den Vorfall für sich abgeschlossen hat - und erklärt genau, was aus seiner Sicht passiert ist.

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Littler wollte Geste für Freundin machen

Littler beschreibt die Szene folgend: Als van Veen auf Doppel-15 stand, habe er selbst kurz hochgeschaut, einen Schluck Wasser genommen und eine kleine Faustbewegung in Richtung seiner Freundin Faith und deren Vater gemacht.

"Dann haben die Fans auf dieser Seite angefangen zu schreien, also habe ich ihnen signalisiert: Kommt schon. Und dann dem ganzen Publikum", wird Littler zitiert. "Gian hatte keinen Grund, sich umzudrehen und zu mir zu schauen", stellt der Weltranglistenerste klar. Er habe die Geste nicht gegen van Veen gerichtet, sondern für Faith, ihren Vater und die Fans.

Was viele nicht gesehen hätten: Van Veen habe danach seine Darts auf den Tisch gelegt. "Deshalb finde ich eigentlich, dass er derjenige ist, der in dem Moment nicht seine Aufgabe gemacht hat - nämlich respektvoll zu bleiben", so Littler weiter.

Littler sieht Beef mit van Veen positiv

Er sei daraufhin zu van Veen gegangen und habe ihn ein "Crybaby" genannt. Nach dem Sieg van Veens habe er ihm allerdings gratuliert: "Gut gemacht, du hast gewonnen."

Littler betont, dass er das Thema persönlich abgehakt habe: "Es ist, wie es ist, es ist erledigt. Ich habe es losgelassen, aber die Fans in Brighton nicht. Ich denke, jeder sollte es jetzt einfach vergessen."

Er habe noch nicht mit van Veen gesprochen, das werde aber noch kommen. Der Engländer sieht auch positive Seiten: "Es ist gut für Darts, die Leute schauen hin. Vielleicht entsteht eine Rivalität, das gehört dazu."

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