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Eishockey-WM

Eishockey-WM: CAS trifft weitreichende Entscheidung pro Russland

Aktualisiert:

von Rainer Nachtwey

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Nanu?! Fliegender Rasenmäher beim Eishockey

Videoclip • 01:07 Min


Die Heim-WM 2027 in Düsseldorf und Mannheim bekommt zusätzliche Brisanz. Auch für die Ukraine eine weitreichende Entscheidung.

Weitreichende Entscheidung für die Eishockey-WM in Deutschland: Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Wiederzulassung der russischen und belarussischen Nationalmannschaften für Eishockey-Wettbewerbe bestätigt.

Damit entscheid der CAS gegen die Maßnahme des Weltverbandes IIHF, der alle russischen Mannschaften für von ihm organisierte Turniere suspendiert hatte. Hintergrund ist der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine.

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Damit könnte Russland auch auf einen Start bei der Heim-WM 2027 in Düsseldorf und Mannheim sowie dem Auftaktspiel in der Arena auf Schalke in Gelsenkirchen bestehen.

Russland und Weißrussland hatten zuletzt 2021 bei Weltmeisterschaften teilgenommen.

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DEB lehnt CAS-Urteil ab

Der Deutsche Eishockey Bund steht der Wiederzulassung des russischen Eishockey Verbandes kritisch gegenüber. "Unsere Position ist unverändert: Wir lehnen die Rückkehr russischer Nationalmannschaften zu internationalen Eishockeyturnieren ab. Das haben wir als IIHF-Mitglied sowohl gegenüber dem IIHF Council als auch in der Anhörung vor dem CAS klar und unmissverständlich vertreten", sagt Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz.

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"Das Urteil verändert die Ausgangslage für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland grundlegend. Eine Zulassung Russlands hat für uns als Gastgeber erhebliche sicherheitsrelevante, politische und wirtschaftliche Folgen. Wir werten das Urteil jetzt gemeinsam mit der IIHF aus und informieren über die nächsten Schritte", sagt Lutz weiter.

Besonders brisant: Die Ukraine war im vergangenen Jahr aus der Division I in die Weltgruppe aufgestiegen.

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