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2. Bundesliga: VfL Wolfsburg holt ersten Heimsieg – Magdeburg patzt

Veröffentlicht:

von SID

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Videoclip • 03:24 Min


Der VfL Wolfsburg holt sich mit einem souveränen Auftritt gegen Darmstadt den ersten Heimsieg. Magdeburg verpasst derweil den Sprung nach oben.

Der VfL Wolfsburg hat durch den ersten Heimsieg der Zweitliga-Saison den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen gehalten. Die Wölfe bezwangen Darmstadt 98 mit dem ehemaligen VfL-Trainer Florian Kohfeldt klar mit 5:1 (2:1). Für die Gäste war es die dritte Auswärtsniederlage der Saison.

Alexander Bernhardsson (14./61.), Robert Glatzel (40./79.) und Muhammed Damar (67.) trafen für die Gastgeber, die sich sechs Tage nach der ersten Saisonniederlage (0:1 bei St. Pauli) gut erholt zeigten. Mit elf Punkten liegt der Topfavorit auf den Aufstieg vorerst nur noch einen Zähler hinter Rang drei. Darmstadt kam durch Milan Smit (29.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

"Wir wollen endlich den lang ersehnten Heimsieg einfahren", hatte Trainer Tobias Strobl vor dem Anpfiff gesagt. Sein Gegenüber Kohfeldt, von Oktober 2021 bis Mai 2022 Coach in Wolfsburg, machte es dem VfL zunächst aber nicht leicht. Darmstadt hielt bis zur Pause mit hoher Intensität dagegen.

Allen voran der in die Startelf zurückgekehrte Glatzel war aber kaum zu stoppen. Der vom Hamburger SV geholte Stürmer war es auch, der mit seinem dritten Saisontor kurz vor der Pause die Weichen auf Sieg stellte. Im zweiten Durchgang zogen die Wölfe dann davon.

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Magdeburg verpasst Sprung nach oben

Der 1. FC Magdeburg hat in der 2. Fußball-Bundesliga den zumindest vorübergehenden Sprung auf Platz drei verpasst. Das Team von Trainer Petrik Sander musste sich bei Greuther Fürth mit einem 1:1 (1:1) begnügen, bleibt aber mit zehn Punkten aus sechs Spielen oben dabei. Fürth (6 Punkte) liegt im Mittelfeld.

In Fürth brachte Emmanuel Iyoha (5.) die Gäste mit seinem vierten Saisontor in Führung. Omar Sillah (20.) glich in einem kurzweiligen Spiel mit vielen Strafraumszenen aus.

Die unter Trainerfuchs Sander stark in die Saison gestarteten Magdeburger begannen erneut mutig und wurden gleich bei ihrer ersten Chance belohnt. Nach einer schönen Kombination traf Iyoha mit einem satten Schuss zur Führung.

Erst nach einer guten Viertelstunde befreite sich Fürth etwas, der Ausgleich fiel dennoch überraschend - und galt erst mit Verspätung: Der VAR deckte auf, dass Sillah bei seinem Treffer aus dem Getümmel nicht im Abseits stand.

Nach der Pause hatten Sillah (46.) und Shinta Appelkamp (56.) die Fürther Führung auf dem Fuß, beide scheiterten aber am glänzend reagierenden FCM-Keeper Dominik Reimann. Auf der Gegenseite verpasste Iyoha (65.) seinen zweiten Treffer knapp, Florian Hellstern im Fürther Tor parierte stark.

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