"Er hatte ein Seuchenjahr"
Miroslav Kloses Sohn von 1860 München aussortiert - Zwillinge erstmals getrennt
Veröffentlicht:
von ran.deran Fußball Bundesliga
Thomas Müller zu Vancouver fix: The Raumdeuter is here
Videoclip • 01:23 Min
1860 München trennt sich von Luan Klose. Damit spielen die Weltmeister-Söhne erstmals getrennt. Das sagt der Vater zu der neuen Situation.
Bis zuletzt spielten die Zwillinge Noah und Luan Klose zusammen bei 1860 München. Nun gehen die Söhne von Weltmeister Miroslav jedoch getrennte Wege. Für Luan gilt es Abschied aus München zu nehmen. Der Zwanzigjährige wechselt in die Landesliga.
Dort schließt er sich dem TSV Grünwald an, wo er bereits vor dem Schritt zu den Löwen spielte - damals jedoch noch mit seinem Bruder. Miroslav Klose ordnet die Situation für die "Bild" ein.
Miroslav Klose: "Da muss ich den Trainer auch verstehen."
Der Trainer vom 1. FC Nürnberg erklärt: "Am Anfang waren sie in der Schule auch auseinander, dann sind sie zusammen in eine Klasse gekommen. Im Fußball ist es jetzt das erste Mal. Einer ist zu dem Verein in dem Ort gegangen, wo wir selbst wohnen."
Zudem zeigt er Verständnis für die Entscheidung der Sechziger, nicht weiter mit dem Sohn zu planen: "Er hatte ein Seuchenjahr: dreimal Bänderriss, Syndesmose, Pfeiffersches Drüsenfieber. Der hat in einem Jahr alles aufgesammelt. Da muss ich den Trainer auch verstehen. Wenn er mal wieder fit war, um zu spielen, dann kam wieder ein Rückschlag."
Mehr News und Videos

2. Bundesliga
Kommentar: Herthas Strategie-Wechsel ist die Basis für den Aufstieg

NFL
Fußverletzung! Defensive End verpasst den Saisonstart der 49ers

WM Frauen
Basketball-WM: Sensation abgewendet - USA zittert sich zum Gruppensieg

WM Frauen
Basketball-WM der Frauen: Wann spielt Deutschland?

NFL
NFL: Winston verlängert bei den Giants!

3. Liga
Fortuna Düsseldorf weiter in der Krise-Remis gegen Köln

Fußball
DFB-Kader: Klopp-Kandidaten überzeugen - Mainzer für den Sturm?

Formel 1
Leclerc-Crash vermiest Ferrari-Heimrennen - Antonelli historisch

Bundesliga
Pech für Klopp: Den besten Stuttgarter kann er nicht haben