Bundesliga
FC Bayern München: Neue Bewegung im Laimer-Poker - Uli Hoeneß schaltet sich wohl ein
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von Philipp Schmalzran Fußball
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Wie sieht die Zukunft von Konrad Laimer aus? Nachdem zuletzt immer mehr über einen möglichen Abgang diskutiert wurde, scheint es nun neue Entwicklungen zu geben.
Insgesamt 3.297 Minuten stand Konrad Laimer in dieser Saison für den FC Bayern auf dem Platz.
Lediglich Joshua Kimmich (4.073), Luis Diaz (4.060), Harry Kane (4.050), Michael Olise (4.015), Jonathan Tah (3.769) und Dayot Upamecano (3.341) spulten für den deutschen Rekordmeister mehr Minuten ab.
Trotzdem ist die Zukunft des Österreichers, dessen Vertrag im Sommer 2027 ausläuft, weiter unklar.
Zuletzt war von einer angeblichen "Eiszeit" zwischen den Parteien und sogar von einem möglichen ablösefreien Abgang nach Vertragsende die Rede. Zu hoch sollen die Gehaltsforderungen für eine Verlängerung des 29-Jährigen offenbar gewesen sein.
Wie "Sport 1" berichtet, soll sich deshalb sogar Bayern-Patron Uli Hoeneß in den Poker eingeschaltet haben und gegenüber der Laimer-Seite klargemacht haben, was die "roten Linien" der Münchner sind.
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Uli Hoeneß schaltet sich offenbar mit Erfolg in Laimer-Poker ein
Dem Bericht zufolge war dieses Vorgehen wohl von Erfolg gekrönt.
Demnach dürfte sich Laimer bei einer Verlängerung zwar über eine Gehaltserhöhung freuen, die zuletzt in den Medien genannten Summen von bis zu 15 Millionen Euro seien aber wohl kein Thema mehr.
Schon nach dem Gewinn des DFB-Pokalfinales hatte sich Laimer durchaus positiv über einen möglichen Verbleib in München geäußert und süffisant erklärt: "Du weißt ja gar nicht, was ich fordere. Vielleicht mache ich da morgen was drunter, vielleicht irgendwann nach der WM. Vielleicht wird Österreich Weltmeister – und dann wird es noch teurer."
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