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FC Bayern München: Schiri Florian Badstübner rechtfertigt Gelbe Karte für Joshua Kimmich
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von ran.deran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:34 Min
Schiedsrichter Florian Badstübner erklärt und verteidigt die Gelbe Karte beim Bundesliga-Auftaktspiel gegen Bayern Münchens Joshua Kimmich. Ihm geht es auch um "das Bild des Fußballs".
Bei Bayern Münchens Auftaktsieg in der Bundesliga gegen RB Leipzig (6:0) kassierte Joshua Kimmich auf Seiten der Gastgeber wegen heftigen Reklamierens Gelb in der 68. Minute.
Dabei ging es dem Sechser des Rekordmeisters darum, den Unparteiischen Florian Badstübner auf den regelwidrig ausgeführten Freistoß des Leipzigers Castillo Lukeba aufmerksam zu machen, in dessen Folge das vermeintliche 1:4 aus Sicht der Sachsen fiel.
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Mithilfe des VAR wurde der Treffer der Leipziger dann auch zurückgenommen, die Gelbe Karte für Kimmich bleibt aber bestehen. Schiedsrichter Badstübner erklärte nach Spielende die Hintergründe.
Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze
Badstübner schilderte in den Katakomben der Allianz Arena bei "Sky" die Umstände rund um den VAR-Check, der demnach im Gange war: "Da ging diese Demonstration los, kann man fast schon sagen. Joshua Kimmich kam sehr, sehr hart zu mir und hat mich angeschrien. Da wusste ich zunächst gar nicht, was er von mir möchte."
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Bundesliga-Transfergerüchte: Kim rückt in den Fokus des FC Chelsea

Minjae Kim (FC Bayern)
Der FC Chelsea beschäftigt sich laut Bayern-Insider Christian Falk mit einer möglichen Verpflichtung von Abwehr-Star Minjae Kim. Zwar liege noch kein konkretes Angebot vor, jedoch haben die "Blues" angeklopft. Der FC Bayern würde sich demnach ab 30 bis 40 Millionen Euro gesprächsbereit zeigen. Auch Tottenham, AC Mailand und Inter Mailand seien am Südkoreaner interessiert, ...RHR-Foto

Minjae Kim (FC Bayern)
...noch deutet aber nichts konkret auf einen Abschied hin. Laut Falk ist Kim auch ohne Stammplatz mit seiner Rolle in München zufrieden. Die Bayern schätzen den Innenverteidiger als starken ersten Backup, selbst wenn dieser dafür ein sehr deftiges Gehalt bezieht. Stand jetzt habe Kim nicht die Absicht, die Bosse über einen Wechselwunsch zu informieren.Marco Canoniero

Yan Diomande (RB Leipzig)
Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.AFP/SID/RONNY HARTMANN

Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)
Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.IMAGO/Buzzi

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.IMAGO/HMB-Media

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.IMAGO/Revierfoto

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.2025 Getty Images

Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.2025 Getty Images
Badstübner: "Es geht um den gegenseitigen Respekt"
"Dann war er etwas ruhiger und meinte, dass es bei der Freistoßausführung einen Fehler gab", erinnert sich Badstübner an die Kommunikation mit Kimmich. Daraufhin habe Badstübner "im Team - im ganzen Team - nochmal nachgefragt, ob diese Ausführung korrekt war. Und dann habe ich eben ein 'Nein' gehört."
Obwohl Kimmich mit seiner Intervention richtig lag und der Treffer der Leipziger annulliert wurde, bleibt die Gelbe Karte für den Routinier bestehen. "Sonst könnte man immer protestieren beim Schiri. Und wenn man recht hat, kommt sie weg. Es geht um den gegenseitigen Respekt", sagte Badstübner.
"Wenn er mir das einfach ein bisschen ruhiger vermittelt hätte - er hat ja dann auch noch ein bisschen Stress mit den Leipzigern gemacht -, dann glaube ich, hätten wir es ein bisschen schneller gehabt. Es war eins drüber. Da müssen wir das Bild des Fußballs wahren", meinte der 34-jährige Unparteiische.
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