Champions League
Inter Mailand vs. FC Barcelona: Beinahe-Schlägerei wegen Spuck-Attacke? Das brachte Acerbi auf die Palme
Aktualisiert:
von Andreas ReinersInter Milan s Francesco Acerbi celebrates after scoring 3-3 during the Uefa Champions League soccer match between Inter and Barcelona at San Siro Stadium in Milan , North Italy - Tuesday May 06, 2025 . - Soccer PUBLICATIONxNOTxINxITAxFRAxCHN Copyright: xSpada/LaPressex
Bild: IMAGO/LaPresse
Wieder mal ist Francesco Acerbi in Ärger verwickelt. Der Inter-Star geriet im Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Barcelona mit Inigo Martinez aneinander. Gibt es einen neuen Spuck-Skandal?
Das Halbfinale in der Champions League zwischen Inter Mailand und dem FC Barcelona hatte alles, was das Fußballer-Herz begehrt. Das verrückte Hinspiel, das dramatische Rückspiel.
Sogar einen vermeintlichen Skandal gab es. Auch wenn der bei der Übertragung auf "Amazon Prime Video" nicht zu sehen war.
Was man mitbekam, war ein kaum zu beruhigender Francesco Acerbi, der mit Barca-Verteidiger Inigo Martinez aneinanderrasselte.
Und das, nachdem Hakan Calhanoglu kurz vor der Halbzeit per Foulelfmeter auf das zwischenzeitliche 2:0 erhöht hatte. Alle "Nerazzurri" jubelten, nur Acerbi wütete.
Er ließ sich kaum beruhigen, beschwerte sich lauthals bei Schiedsrichter Szymon Marciniak.
Was war passiert?
Das Wichtigste in Kürze
Das deutet ein Clip auf "X" an, der eine Szene zwischen Acerbi und Martinez unmittelbar nach dem 2:0 einfängt. Wie es aussieht, provoziert Acerbi den Barca-Mann beim Jubeln. Dessen Reaktion sieht nach einer Spuckattacke aus, die Acerbis Reaktion erklären würde.
"Inigo Martinez bespuckt Acerbi nach Inter-Doppelpack: Beinahe-Schlägerei nach Elfmeter", schrieb die Gazzetta dello Sport.
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Auf dem Platz hatte das Ganze keine Folgen. Die Gemüter beruhigten sich erst, als es kurze Zeit später in die Kabinen ging.
Acerbi, der bereits im Viertelfinal-Rückspiel mit einem provokanten Jubel gegen Thomas Müller negativ auffiel, rächte sich auf seine Art: Er schoss Inter in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit mit seinem Treffer zum 3:3 in die Verlängerung. Am Ende zog Inter dann auch ins Finale ein (4:3 nach Verlängerung).
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