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DFB-Pokal: Freiburg gewinnt bei der Fortuna - Paderborn mit Mühe weiter

Veröffentlicht:

von SID

ran Fußball Bundesliga

FC Bayern - Jonathan Tah übt Kritik trotz Sieg: "Unnötig"

Videoclip • 01:26 Min


In der 1. Runde des DFB-Pokals hat sich der SC Freiburg beim Drittligisten Fortuna Düsseldorf behauptet, auch Paderborn durfte jubeln. Bundesliga-Absteiger St. Pauli ist hingegen in Essen ausgeschieden.

Zweites Pflichtspiel, zweiter Sieg: Der SC Freiburg hat sich durch ein 5:1 (1:0) bei Fortuna Düsseldorf für die zweite Runde im DFB-Pokal qualifiziert.

In der Neuauflage des Zweitrundenspiels aus dem Vorjahr erzielten Lucas Höler (18.), Joker Igor Matanovic (71., 90.+4), Lukas Kübler (74.) und Jordy Makengo (80.) die Treffer für die überlegenen Gäste, die in der vergangenen Saison bis ins Halbfinale vorgestoßen waren.

Die Fortuna, für die Fabian Schleusener traf (76.), verlor nach dem Abstieg in die 3. Liga auch ihr drittes Spiel in der laufenden Spielzeit.

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Erfolgserlebnis für Paderborn

Aufsteiger SC Paderborn ist mit einem Erfolgserlebnis in die Saison gestartet. Beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gewannen die Ostwestfalen 4:2 (2:1) beim Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck, offenbarten in Hinblick auf den Ligastart beim FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr/Sky) aber auch Verbesserungspotenzial in der Defensive.

Für den Favoriten trafen Jano ter Horst (22.), Santiago Castaneda (41.), Stefano Marino (61.) und Gabriel Vidovic (71.). Der Viertligist belohnte sich mit den Toren von Moritz Kretzer (43.) und Miguel Fernandes (75.) für seine engagierte Leistung. Die Favoritenrolle, die Paderborn in dieser Saison nur noch äußerst selten haben dürfte, sei "egal", hatte Coach Ralf Kettemann vor dem Auftakt gesagt: "Wir müssen einfach liefern, denn wir wissen, dass Lübeck gefährlich sein kann."

In Lübeck zeigte sein Team vorne eine anständige Leistung. Hinten begünstigten Fehler die Treffer von Lübeck. Vor dem zwischenzeitlichen 1:2 klärte Verteidiger Tjark Scheller den Ball in die Mitte. Vor dem 2:4 patzte Pokaltorwart Markus Schubert.

Weiter ohne Sieg: St. Pauli scheidet in Essen aus

Nach dem Stotterstart in die Zweitklassigkeit ist Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli schon früh im DFB-Pokal gescheitert. Beim Fußball-Drittligisten Rot-Weiss Essen unterlagen die Hamburger 0:2 (0:1) und schieden erstmals seit sechs Jahren wieder in der ersten Runde aus.

Damit wartet das Team von Trainer Marcel Rapp weiter auf den ersten Pflichtspielsieg der Saison. In der 2. Liga gab es lediglich Unentschieden gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:1) und bei Holstein Kiel (2:2).

Die Essener, Pokalsieger von 1953, zogen dagegen zum ersten Mal seit 2000 in die zweite Runde ein. Marek Janssen brachte den Beinahe-Aufsteiger, der in der Zweitliga-Relegation an Fürth gescheitert war, im Stadion an der Hafenstraße in Führung (36.). Semir Telalovic erhöhte kurz nach der Pause (53.). Vor einem Jahr war RWE trotz starker Leistung gegen Borussia Dortmund (0:1) ausgeschieden.

St. Pauli hatte in der ersten Hälfte die besseren Torchancen, doch Martijn Kaars scheiterte gleich zweimal in aussichtsreicher Position (19./31.). Auf der Gegenseite verwertete Janssen eine Flanke von Marvin Obuz per Kopf zum 1:0. Nach dem zweiten Gegentreffer waren die Gäste sichtlich geschockt, offensiv fiel den Hamburgern wenig ein, Essen hatte das Spiel im Griff.

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