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DFB-Pokal - Gregor Kobel: "Die Fans müssen ja auch ein bisschen was kriegen für ihr Geld"

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von ran.de

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DFB-Pokal - Fans in Rage: Dortmund-Verbot für "Fülle"

Videoclip • 02:04 Min


Borussia Dortmund hat sich durch ein Last-Minute-Tor ins Achtelfinale des DFB-Pokals gekämpft. ran zeigt die Stimmen zum Spiel gegen Werder Bremen.

Durch ein Last-Minute-Tor von Marcel Sabitzer hat sich Borussia Dortmund in der zweiten Runde des DFB-Pokals doch noch in der regulären Spielzeit mit 3:2 (2:0) gegen Werder Bremen behauptet.

Dabei sah der BVB durchaus lange wie der souveräne Sieger aus, führte schon nach wenigen Minuten mit 2:0. Doch wie schon im Bundesliga-Spiel gegen Werder, holten die Bremer erneut einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand auf.

Doch anders als beim 2:2 in der Bundesliga, hatte der BVB dann im DFB-Pokal doch noch durch Sabitzers Geniestreich das bessere Ende für sich. ran zeigt die Stimmen zum Spiel im Signal Iduna Park (Quelle: ZDF, Sky)

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Gregor Kobel (Borussia Dortmund): "Die Fans müssen ja auch ein bisschen was kriegen für ihr Geld. Wir dachten: 'Machen wir es ein bisschen spannend. Sabi hat ja einen guten Freistoß.'"

Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund): "Das wird für immer abgespeichert. Ich bin sehr glücklich heute."

Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund): "Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Nach dem Anschlusstreffer wurden wir nervös, dann war es ein offenes Spiel, das wir gezogen haben."

Waldemar Anton (Borussia Dortmund): "Nach dem 2:2 ist es ein bisschen unruhig geworden. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel nicht ziehen würden. Hier in unserem Stadion ist es immer positiv, auch, wenn wir mal ein Gegentor kassieren. Die Gegentore heute waren sehr einfach. Den Elfmeter gegen uns darf man nicht geben. Das zweite Gegentor geht auf meine Kappe. Die waren beide vermeidbar, das war zu einfach."

Marco Friedl (SV Werder Bremen): "Mit eine der bittersten Niederlage, die ich in meiner Karriere bisher erlebt habe. Tut schon weh"

Niclas Füllkrug (SV Werder Bremen): "Es ist sehr bitter. Für uns geht die Welt nicht unter, das muss man auch sagen. Wir hatten ein paar Wechsel drin, wir brauchen jeden im 26-Mann-Kader. Leider waren wir defensiv in der ersten Halbzeit nicht so verlässlich wie in den letzten Wochen. Wir haben uns das 2:2 erarbeitet, indem wir mutiger angelaufen sind. Wir hatten hohe Ballgewinne, das gibt einem ein gutes Gefühl. Wir haben es dann nicht geschafft, die Konter zu setzen."

Mick Schmetgens (SV Werder Bremen): "Wir sind zu passiv reingestartet, wussten aber, dass wir schon öfter ein 0:2 aufgeholt und viel Moral gezeigt haben. Wir wussten auch, dass wir mit einem Tor alles wieder anzünden. Es tut sehr weh, denn wir waren nach dem 2:2 da und hatten sie komplett. Mit dem Freistoß am Ende geht es kaum ärgerlicher."

Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen): "Wir hatten am Anfang wenig Zugriff und haben uns hinten reindrängen lassen. Wir haben in der Halbzeit auf 4-3-3 umgestellt, um früher Druck auf den ballführenden Spieler zu bekommen. Außerdem wussten wir, dass wir unsere Wucht noch einwechseln können. Das war dann auch die beste Phase von uns. Es ist eine unfassbare Mannschaft und maximal beeindruckend, dass sie so zurückgekommen ist. Vor 14 Tagen haben wir uns einen Punkt ergaunert, heute haben wir gesehen, wie gut wir Fußball spielen können. Uns hat der eine Moment gefehlt, wo Mitchell Weiser auf 3:2 stellen kann. Damit hätten wir sie heute bekommen.“

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