Fußball
Italien: Wegen Infrastruktur-Mängeln droht Entzug der Gastgeberrolle bei der EM 2032
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von ran.deRAN FUSSBALL: U21
U21 - Antonio Di Salvo übt Kritik trotz Sieg: "Nicht zufrieden"
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Das WM-Debakel ist kaum verdaut, da kommt bereits die nächste Krise auf Italien zu. Die UEFA droht dem Co-Gastgeberland der Fußball-Europameisterschaft 2032 wohl mit dem Entzug der Ausrichtung.
Seit dem verlorenen Elfmeterschießen in Bosnien-Herzegowina ist klar: Italien verpasst zum dritten Mal nacheinander die sportliche Qualifikation für eine Weltmeisterschaft. Noch gibt es zwar ein kleines Fünkchen Hoffnung - sollte der Iran infolge des Nahost-Kriegs nicht an dem Turnier in den USA, in Mexiko und in Kanada teilnehmen.
Unabhängig davon scheint sich allerdings bereits ein anderes Problem am Himmel des italienischen Fußballs zusammenzubrauen.
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin berichtete in einem Interview mit der "Gazzetta dello Sport" von weiteren Problemen der Nation, die auch die EM 2032 bedrohen könnten.
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EM-Stadien: Fast alle von Infrastruktur-Problemen betroffen
Im Oktober muss Italien die fünf Austragungsorte für die EM 2032, die zusammen mit der Türkei veranstaltet wird, verkünden. Elf Städte haben sich beworben, allerdings erfüllt davon nur eine einzige die Anforderungen der UEFA. Damit neben dem Stadion von Juventus Turin auch andere Stadien Fußballspiele austragen können, sollen der UEFA Neubauten oder Sanierungsarbeiten vorgeschlagen werden.
Im Interview warnte Ceferin: "Ich hoffe, dass die Infrastruktur bereit sein wird. Andernfalls wird das Turnier nicht in Italien ausgetragen."
Darüber hinaus stichelte er gegen die italienische Regierung. "Vielleicht sollten sich die italienischen Politiker fragen, warum Italien eine der schlechtesten Fußball-Infrastrukturen Europas hat", merkte der Slowene an.
Die Verantwortlichen in Italien müssen sich auf jeden Fall ranhalten. Die Bauarbeiten können nur vorgeschlagen werden, wenn sie noch vor März 2027 beginnen.
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