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DFB-Team: Paris Brunner weckt wohl Interesse von Jürgen Klopp - einen Haken gibt es

Aktualisiert:

von Christoph Gailer

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Süle bleibt die Nummer eins – Glanzparade und Aussetzer inklusive

Videoclip • 01:09 Min


Die rasante Entwicklung von Paris Brunner bei der AS Monaco soll wohl auch Bundestrainer Jürgen Klopp nicht verborgen geblieben sein.

Das frühere Dortmund-Juwel Paris Brunner ist einer der Shootingstars der bisherigen Saison 2026/27 in der französischen Ligue 1.

Bei der AS Monaco startet das deutsche Stürmer-Talent derzeit so richtig durch und hat sich damit wohl auch in den Fokus von Bundestrainer Jürgen Klopp gespielt.

"Er ist ein riesiges Talent seit Jahren", sagte Klopp zuletzt über den 20-Jährigen, er habe es "ganz toll gemacht bis hierhin - das Fußballerische".

Paris Brunner im Trikot der AS Monaco

Bild: IMAGO/Icon Sport


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Paris Brunner: Sperre nach unangemessenem Torjubel

Mit sieben Toren und einer Vorlage in acht Pflichtspiel-Einsätzen für die Monegassen ist der gebürtige Dortmunder drauf und dran, sich endgültig in einer Top-5-Liga zu behaupten.

Allerdings gab es zuletzt einen Rückschlag, den Brunner jedoch selbst zu verantworten hat. Zuletzt wurde er in der Ligue 1 für zwei Spiele gesperrt. Der Grund: Brunner jubelte unangemessen, er imitierte vor dem gegnerischen Fanblock mit einer Handbewegung ein Messer, das die Kehle durchschneidet.

Brunner: "Ich bin nicht mehr 17, ich bin 20. Ich bin jetzt ein Mann"

Solche Fehler soll und will sich Brunner künftig nicht mehr leisten. "Ich bin nicht mehr 17, ich bin 20. Ich bin jetzt ein Mann", sagte er immerhin zuletzt. Im September 2026 durfte er auch erstmals in der deutschen U21 ran und es wurde zu einem traumhaften Einstand.

Beim 4:0-Sieg in Lettland traf der Debütant gleich doppelt, kam anschließend in der EM-Qualifikation auch auf Malta und gegen Georgien zu Einsätzen für die DFB-Junioren. Dass Brunner in der laufenden Saison so durchstarten würde, war trotzdem nicht unbedingt vorhersehbar.

In der Saison 2025/26 war das Talent nach Belgien zu Cercle Brügge verliehen, konnte dort aber nur mit sechs Toren in 28 Spielen nur teilweise überzeugen. Doch nach der Rückkehr ins Fürstentum ist er unter dem neuen Monaco-Coach Filipe Luis einer der Gewinner - und bald ein heißes Thema für Bundestrainer Klopp?

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