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WM 2026

Bastian Schweinsteiger nach WM-Debakel - "Würde mich nicht drücken": Weltmeister schließt Posten beim DFB nicht aus

Aktualisiert:

von Justin Kraft

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Nagelsmann tritt zurück – DFB will Klopp

Videoclip • 52 Sek • Ab 12


Der DFB leckt nach dem Aus bei der WM 2026 seine Wunden. Bastian Schweinsteiger würde einen Job beim Verband wohl nicht ablehnen.

Der DFB muss sich nach dem peinlichen Aus im Sechzehntelfinale bei der WM 2026 neu aufstellen. Bastian Schweinsteiger hat nun eine knifflige Frage überraschend offen beantwortet.

"Kannst du dir vorstellen, einen Posten beim DFB zu übernehmen?", fragte Esther Sedlaczek den Weltmeister von 2014 im Rahmen der Vorberichterstattung zum K.-o.-Spiel zwischen Österreich und Spanien in der "ARD".

Zunächst blieb Schweinsteiger gewohnt flapsig: "Ich? Ich habe doch hier mit dir bei der 'ARD' den schönsten Job der Welt." Dann aber schob er nach: "Also natürlich würde ich mich nicht drücken vor einer Verantwortung, so bin ich grundsätzlich nicht."

Sein "Dreamteam", falls Julian Nagelsmann nicht weitermacht, wären jedoch "Jürgen Klopp und Rudi Völler". Man müsse "alles hinterfragen", erklärte der einstige Profi des FC Bayern: "Ich finde gerade Rudi Völler ganz wichtig, er hat die Erfahrung, er ist Weltmeister geworden, den würde ich schon gern weiterhin beim DFB sehen. Er weiß ganz genau, wie das Geschäft läuft, und was man braucht, um Veränderungen zu machen."

Und zu seiner eigenen Zukunft? "Wir spielen ja in zehn Jahren auch noch Fußball, ich bin ja noch jung und knackig, Esther."

Auch interessant: Pressestimmen zum Aus von Julian Nagelsmann - "Schon das nächste Opfer"

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