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WM 2026: Harter Rasen? Norwegen sieht sich im Vorteil
Aktualisiert:
von SIDran Fußball
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Der Rasen im WM-Finalstadion vor den Toren New Yorks sorgt weiter für Gesprächsstoff - Erling Haalands Norweger wollen den viel diskutierten Untergrund aber zu ihrem Vorteil nutzen.
Die Diskussionen um den Rasen in New York gehen weiter.
Der Platz sei "hart und kurz", erklärte der norwegische Nationalspieler Morten Thorsby vor dem zweiten Gruppenspiel (Dienstag, ab 2.00 Uhr im Liveticker) gegen Senegal in East Rutherford.
Der Untergrund sei "ein bisschen wie Kunstrasen, was gut für uns sein könnte", betonte der frühere Profi von Union Berlin, einige Spieler Norwegens hätten Erfahrung auf Kunstrasen. Insgesamt sehe der Platz "ziemlich gut" aus.
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WM 2026: Rasen in New York schon länger Thema
Das sehen nicht alle so. Nach den ersten beiden WM-Spielen in East Rutherford hatten sich Brasiliens Vinícius Júnior oder der Franzose Adrien Rabiot beschwert, dass der Platz trocken und schwer zu bespielen sei. Frankreichs Trainer Didier Deschamps lächelte dagegen und sprach von einem "besonderen Belag".
In vier Wochen (19. Juli) soll dort das Finale stattfinden. Am Donnerstag bestreitet das deutsche Team sein letztes Gruppenspiel gegen Ecuador in New Jersey. Die FIFA hatte zuletzt erklärt, dass alle 16 WM-Spielfelder in einem "hervorragenden Zustand" seien.
Norwegens Trainer Stale Solbakken gab sich diplomatisch. Der Platz sei "anders" als viele andere, "ziemlich hart und kurz". Seine Spieler müssten damit umgehen und keine Entschuldigungen suchen, sagte Solbakken, der erwartet, dass es ein "schnelles Spiel" werden könnte - sollte es wie angekündigt regnen.
Aber auch die Senegalesen kennen den Rasen schon: Die Afrikaner hatten ihr Auftaktspiel gegen Frankreich (1:3) im MetLife Stadium absolviert.
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