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WM 2026: Achraf Hakimi bei Marokko-Sieg in Foxborough ausgepfiffen

Aktualisiert:

von SID

ran Fußball

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Videoclip • 01:09 Min


Achraf Hakimi wurde beim 1:0-Sieg Marokkos gegen Schottland in Foxborough ausgepfiffen. Grund dafür sind schwere Vorwürfe aus der Heimat.

Marokkos Kapitän Achraf Hakimi scheinen die schweren Anschuldigungen aus Frankreich bei der WM offenbar nicht weiter zu beschäftigen.

"Er war in der Kabine präsent, fokussiert und entschlossen, eine große Leistung zu bringen. Das hat er getan, und deshalb gibt es nichts weiter zu sagen. Wir stehen hinter ihm, und er ist sehr ruhig, völlig unbeeindruckt", sagte Nationaltrainer Mohamed Ouahbi nach dem 1:0 (1:0) über Schottland.

Der Star von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain muss sich in Frankreich wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht verantworten. Dies hatte das Berufungsgericht Versailles am Freitag mitgeteilt.

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WM 2026: Schwere Vorwürfe gegen Hakimi

Hakimi soll 2023 im Großraum Paris eine 24 Jahre alte Frau vergewaltigt haben, der frühere Dortmunder bestreitet den Vorwurf. "Es geht ihm gut. Er ist heute Morgen aufgewacht, hat wie alle anderen gefrühstückt, sich auf das Spiel vorbereitet und alle motiviert", führte Ouahbi weiter aus.

Hakimi, Afrikas Fußballer des Jahres, war gegen die Schotten von vielen Fans im Stadion in Foxborough regelmäßig ausgepfiffen worden. Sein Trainer stellte sich aber vor den Kapitän der "Löwen vom Atlas".

"Er ist der beste Rechtsverteidiger der Welt und wird das bei dieser Weltmeisterschaft zeigen. Er ist eine sehr wichtige Person für mich, für den Stab, für die Spieler, für die marokkanische Mannschaft", betonte Ouahbi.

Marokko hat nach einem 1:1 gegen Brasilien und dem Erfolg gegen die Bravehearts nun vier Punkte auf dem Konto. Im abschließenden Spiel der Gruppe C wartet am kommenden Mittwoch in Atlanta Haiti.

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