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WM 2026: Argentiniens Verband nach Sieg gegen Ägypten wohl Opfer eines Cyberangriffs

Veröffentlicht:

von ran.de

ran Fußball

WM 2026: Argentinien-Wahnsinn! Lionel Messi bricht in Tränen aus

Videoclip • 05:56 Min


Nach dem glücklichen Achtelfinal-Sieg gegen Ägypten wird der argentinische Fußballverband offenbar Opfer eines Cyberangriffs.

Der 3:2-Sieg der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Achtelfinale gegen Ägypten sorgte im Anschluss für reichlich Schlagzeilen. Die Ägypter warfen der FIFA Manipulation vor und forderten den Ausschluss des entsprechenden Schiedsrichterteams.

Nun gibt es im Nachgang der Partie weitere Neuigkeiten. So berichten Medien in Argentinien und England einstimmig, dass der argentinische Fußballverband AFA Opfer eines Hackerangriffs geworden sei.

Demnach bekamen zahlreiche Journalisten E-Mails vom offiziellen AFA-Account, in denen der "gestohlene Sieg" Ägyptens angeprangert wurde.

Auch "The Athletic" erhielt ein entsprechendes Schreiben und veröffentlichte einen Screenshot mit dem Betreff: "Der Raub wird nicht ohne Folgen bleiben!"

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Argentiniens Verband gehackt

In dem Text wird sich unter anderem über den "korrupten" Referee ausgelassen, zum Abschluss heißt es: "Wenn es auf dem Spielfeld keine Gerechtigkeit gibt, erwartet keinen Frieden in euren Netzwerken. Betrachtet diese Übertragung als bleibende Dokumentation unseres Protests."

Aktuell ist noch unklar, wer für die Cyberattacke verantwortlich ist. In der Signatur steht lediglich: "Alle ägyptischen Cyberkrieger".

Inzwischen hat der argentinische Verband ebenfalls auf die Angelegenheit reagiert.

"Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir festgestellt haben, dass möglicherweise E-Mails von einem unserer institutionellen Konten versendet wurden, die nicht von unserem Team erstellt oder autorisiert wurden", heißt es in einer entsprechenden Stellungnahme.

Ägypten verspielte 2:0-Führung

Demnach bitte die AFA darum, die Nachrichten zu ignorieren. "Es besteht die Möglichkeit, dass unser Konto unbefugten Zugriffen ausgesetzt war. Wir arbeiten daher daran, den Vorfall aufzuklären und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen."

Ägypten hatte im Achtelfinale bereits mit 2:0 geführt, kassierte in der Schlussphase aber noch drei Gegentreffer.

Zwar fielen einige strittige Entscheidungen gegen die Ägypter aus, mehrere Schiedsrichter-Experten waren aber der Ansicht, Referee Francois Letexier habe korrekt entschieden.

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