Fußball WM
WM 2026: England, Schweiz und Co. - diesen zehn Spielern droht eine Gelbsperre im Halbfinale!
Aktualisiert:
von Julian Bachmann:newstime
Haaland und Kane liefern ab
Videoclip • 02:20 Min • Ab 12
Für insgesamt zehn Spieler könnte eine Horrorvorstellung Realität werden. Im Falle einer Gelben Karte im Viertelfinale könnten sie das Spiel um den Finaleinzug verpassen.
Das mag nun wirklich niemand! Elf Spieler gehen gelb-vorbelastet ins Viertelfinale und laufen damit Gefahr ein mögliches Halbfinale zu verpassen.
Während K.o-Spiele immer von vielen Zweikämpfen und einer gewissen Körperlichkeit geprägt sind, müssen sich viele Spieler nun zurückhalten, wenn sie in der Runde der letzten vier dabei sein wollen.
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Diese Regel könnte zum Spielverderber werden
Die offiziellen Turnierregeln besagen: Auf zwei Gelbe Karten folgt automatisch ein Spiel Sperre. Damit es keinem Spieler droht ein WM-Spiel zu verpassen, werden Verwarnungen nach der Gruppenphase und nach Viertelfinale gelöscht.
Für das Halbfinale geht damit jedoch einher: Kommst du nach Sechzehntel und Achtelfinale im Viertelfinale auf deine zweite Gelbe Karte, verpasst du das Spiel um den Finaleinzug. Dieses Horrorszenario könnte für insgesamt elf Spieler eintreten.
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Diese Spieler sind betroffen
Insbesondere die Engländer sind leidtragende dieser Regel. Im Viertelfinale gegen Norwegen müssen sich einige ihrer Topstars zurückhalten.
Jude Bellingham, Declan Rice, Marc Guéhi und Nico O'Reilly würden im Falle einer Gelben Karte ein Halbfinale verpassen. Alle vier zählen zu absoluten Stammspielern im Kader von Thomas Tuchel. Insbesondere ein Ausfall von Jude Bellingham und Declan Rice wäre schmerzhaft.
Die Schweiz droht im Falle eines Halbfinaleinzugs auf drei Spieler verzichten zu müssen. Darunter Kapitän Granit Xhaka, Mittelfeldmotor Denis Zakaria und der Hamburger Miro Muheim.
Ansonsten ist bei Ferran Torres (Spanien), Brandon Mechele (Belgien) und Antonia Nusa (Norwegen) Vorsicht geboten.
Frankreich hält sich schadlos
Bereits im ersten Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko waren zahlreiche Spieler von einer Sperre bedroht. Michael Olise, Bradley Barcola und Manu Koné durften sich keine Verwarnung erlauben und blieben beim 2:0-Sieg auch sauber.
Den Marokkanern erging es ähnlich. Von ihnen waren gleich fünf Spieler gefährdet. Darunter Achraf Hakimi, Issa Diop, Azzedine Ounahi, Redouane Halhal, Bilal El Khannouss. Diop sah als einziger Spieler Gelb. Da das Team aber ausschied, war das am Ende auch egal.
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