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WM 2026: FC Bayern München bei Ausgleichszahlungen auf Rang vier - England-Klub an der Spitze
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von SIDran Fußball
WM 2026: Final-Schiri zu Tränen gerührt
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An der WM verdienen auch die Klubs mit. Nur drei Vereine kassieren laut einer Erhebung höhere Ausgleichszahlungen als der FC Bayern München.
Der FC Bayern München profitiert trotz des frühen Ausscheidens des DFB-Teams finanziell kräftig von der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada: Wie die Deutsche Kreditbank (DKB) analysiert hat, erhält der deutsche Rekordmeister vom Weltverband FIFA 2,3 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen für die Abstellungen seiner Profis. Damit liegen die Bayern im Vergleich mit anderen Vereinsmannschaften auf Rang vier.
Das meiste Geld erhält der englische Topklub Manchester City, der sich über eine Summe von 3,08 Millionen Euro freuen darf. Es folgen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain (2,49 Millionen Euro) und Königsklassen-Finalist FC Arsenal (2,42). Die Ausgleichszahlungen der FIFA erhalten die Vereine für jeden Tag, an dem ihre Spieler bei der WM im Einsatz sind.
In einer ersten, nach Abschluss der Vorrunde vorgenommenen Analyse der DKB hatte der FC Bayern noch auf Rang zwei gelegen, durch das Aus der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale rutschten die Münchner im Ranking jedoch noch ab. Auf Platz fünf und sechs der finalen Analyse liegen der FC Barcelona (2,2 Mio.) und der FC Chelsea (2,12).
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WM-Ausgleichszahlungen: Fünf Bundesliga-Klubs im Millionen-Bereich
Im nationalen Vergleich liegen die Bayern deutlich vor Borussia Dortmund, das 1,54 Millionen Euro erhält, und Bayer Leverkusen (1,42). Auch Eintracht Frankfurt (1,17) und die TSG Hoffenheim (1,05) übertreffen die Million-Marke bei den Ausgleichszahlungen.
Im Ligen-Vergleich sortiert sich die Bundesliga auf Platz zwei ein. Die Einnahmen von insgesamt 13,29 Millionen Euro für die Klubs der höchsten deutschen Spielklasse werden nur von der englischen Premier League überboten, deren Vereine zusammen 26,34 Millionen erhalten. Auf Platz drei liegt Spaniens La Liga (12,19 Millionen).
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