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WM 2026: Mexiko-Coach tritt nach WM-Aus zurück - Newsticker

Aktualisiert:

von ran.de/SID

ran Fußball

WM 2026: Haaland lässt Fans im Netz komplett eskalieren

Videoclip • 01:21 Min


Die Fußball-WM 2026 ist in vollem Gange. Alle relevanten Neuigkeiten und Entwicklungen rund um das Turnier gibt es hier im Ticker.

Die WM 2026 in Kanada, den USA und Mexiko geht in die heiße Phase.

ran hat alle News, Gerüchte und Entwicklungen rund um das Turnier im Ticker.

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+++ Update, 06. Juli, 08:05 Uhr: Mexiko-Coach tritt nach WM-Aus zurück +++

Dem Aus bei der Heim-WM folgte die Bestätigung des Rücktritts - Javier Aguirre ist nicht mehr Trainer der mexikanischen Nationalmannschaft. "Ich sage auf Wiedersehen zum Fußball. Auf Wiedersehen zum Aztekenstadion", sagte der 67-Jährige nach der 2:3-Niederlage im Achtelfinale gegen England in der Nacht auf Montag deutscher Zeit: "Ich gehe mit Stolz."

Den Posten des Chefcoaches übernimmt nun wie geplant der ehemalige Barca-Profi Rafael Márquez, der seit 2024 als Co-Trainer unter Aguirre fungierte. Für Aguirre endet nun seine bereits dritte Amtszeit als Coach Mexikos.

Schon 2002 und 2010 trainierte er die Nationalauswahl bei den jeweiligen Weltmeisterschaften, scheiterte jeweils aber ebenfalls im Achtelfinale. Im Juli 2024 hatte er das Amt erneut übernommen. Während seiner Trainerlaufbahn hatte Aguirre zudem die Nationalmannschaften Japans und Ägyptens betreut.

Beim diesjährigen Turnier im eigenen Land hatte sich Mexiko ohne Gegentor als Sieger der Gruppe A gegen Südafrika, Südkorea und Tschechien durchgesetzt und auch das Sechzehntelfinale durch ein 2:0 gegen Ecuador überstanden. Gegen England war nun in Mexiko-Stadt Endstation.

+++ Update, 06. Juli, 01:10 Uhr: Fix! Englands Achtelfinale nach hinten verschoben - Gewitter in Mexiko City  +++

Wegen eines schweren Gewitters rund um Mexiko City wurde das Achtelfinal-Spiel zwischen Co-Gastgeber Mexiko und England nun von der FIFA zunächst mal um eine Stunde nach hinten verschoben.

Damit beginnt die Begegnung frühestens um 3 Uhr nachts deutscher Zeit.

+++ Update, 05. Juli, 23:20 Uhr: Gewitter in Mexiko City - England-Achtelfinale in Gefahr? +++

Ist der Achtelfinal-Kracher zwischen Mexiko und England im Aztekenstadion in Gefahr? In der Nacht auf Montag um 2 Uhr nachts deutscher Zeit soll die Partie in Mexiko City angepfiffen werden.

Doch gut drei Stunden vor dem Anpfiff vermeldeten englische Reporter ein Gewitter in der Nähe des Aztekenstadions.

Laut dem englischen "Mirror" müsse das Spiel automatisch um 30 Minuten verschoben werden, sofern es im Umkreis von bis zu acht Meilen Blitzeinschläge gebe.

Ein offizielles Statement der FIFA über eine etwaige Verspätung des Anpfiffs gibt es bislang nicht.

+++ Update, 04. Juli, 11:26 Uhr: Frankreich gegen Paraguay ohne Real-Star Tchouameni +++

Frankreich muss in seinem Achtelfinale auf Mittelfeldstar Aurelien Tchouameni verzichten. Wie der Radiosender "RMC Sport" in Erfahrung gebracht hat, fällt der Sechser von Real Madrid gegen Deutschland-Bezwinger Paraguay aufgrund von Muskelbeschwerden aus.

Demnach habe sich der Mittelfeldspieler am Vorabend des Spiels verletzt, stünde Trainer Didier Deschamps in einem Viertelfinale gegen Co-Gastgeber Kanada oder Marokko aber wohl wieder zur Verfügung.

Tchouameni ist eine feste Größe in der Zentrale der Equipe Tricolore: Drei von vier WM-Partien Frankreichs bestritt er über die volle Distanz - wie auch zuletzt beim 3:0 im Sechzehntelfinale gegen Schweden.

Im französischen Starensemble könnte neben dem auf der Doppelsechs ebenfalls gesetzten Adrien Rabiot der Ex-Gladbacher Manu Kone ins Team rotieren.

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+++ Update, 03. Juli, 15:20 Uhr: Vorteil Paraguay? Frankreich droht eine Hitzeschlacht +++

Paraguay schwebt nach dem Triumph gegen Deutschland im Sechzehntelfinale der WM 2026 immer noch auf Wolke 7. Gegen Frankreich könnten sich die Südamerikaner nun einen Vorteil durch den Wettergott erhoffen.

Aktuelle Wetterberichte gehen davon aus, dass das Spiel in Philadelphia (17 Uhr Ortszeit) eine Hitzeschlacht werden könnte. Fast 40 Grad werden für den Anpfiff erwartet. Hinzu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Der Nationale Wetterdienst hat eine Hitzewarnung bis 20 Uhr herausgegeben.

Vorteil Paraguay also? Dort sind die Sommer oft sehr heiß und schwül. Im Schnitt liegen die Sommertemperaturen tagsüber bei 32 bis 35 Grad. Spitzenwerte klettern auf über 40 Grad. Allerdings: In der Heimat spielt keiner aus dem Kader des Deutschland-Bezwingers.

Immerhin 14 Spieler sind aber in Südamerika aktiv – nämlich in Brasilien (acht) oder Argentinien (sechs), wo die Bedingungen nicht großartig anders sind. In Sachen Hitzeakklimatisierung dürfte Paraguay also einen leichten Vorteil haben.

Frankreich erlebte bei diesem Turnier schon einige Wetterextreme. Gegen den Irak wurde die Partie zur Halbzeit über zwei Stunden lang unterbrochen, weil ein Unwetter in der Nähe war. In den USA gibt es dahingehend harte Regelungen.

Gewitter könnte es auch am Samstag in Philadelphia geben. Anstoß ist um 23 Uhr deutscher Zeit.

+++ Update, 02. Juli, 20:39 Uhr: Protest gegen Nationaltrainer - Senegal-Star Pape Gueye tritt zurück +++

Nach dem Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Belgien (2:3 n.V.) kam es bei der senegalesischen Nationalmannschaft zu einem postwendenden Rücktritt. Nur wenige Stunden nach der dramatischen Niederlage gegen Belgien erklärte Star-Spieler Pape Gueye seinen Abschied aus der Nationalmannschaft - zumindest vorübergehend.

Damit übte der 27-Jährige offen Protest gegen Nationaltrainer Pape Thiaw: "Ich werde noch einmal zurückkommen, um ein paar Worte zu dem Aus zu sagen … Aber ich möchte heute schon ankündigen, dass ich, solange dieser Trainerstab im Amt ist, eine Pause bei der Nationalmannschaft einlegen werde", schrieb der Profi vom FC Villarreal auf "Instagram".

Gegen Belgien verspielte der Senegal eine 2:0-Führung, Gueye wurde unerwartet früh ausgewechselt wurde. Er musste zu seinem Unverständnis bereits in der 66. Minute das Feld verlassen. "Ich war körperlich in guter Form, aber letztlich trifft der Trainer die Entscheidungen ... Das respektieren wir", sagte er direkt nach dem Spiel dazu.

+++ Update, 02. Juli, 09:30 Uhr: Pressesprecher verkündet Tod des Vaters von WM-Trainer - dieser reagiert geschockt +++

Nach der 1:2-Niederlage der DR Kongo gegen England im Sechzehntelfinale kam es zu einem Schock für Kongo-Trainer Sebastien Desabre.

Die Pressekonferenz nach dem Spiel lief bereits seit sieben Minuten. Als es keine Fragen mehr für Desabre gab, wendete sich der Pressesprecher Jerry Angengwa plötzlich an die Journalisten und sagte: "Wir möchten mitteilen, dass der Trainer seinen Vater verloren hat. Unser Mitgefühl gilt ihm."

Der 49-jährige Trainer scheint von der Aussage völlig überrascht gewesen zu sein und blickt geschockt auf den Pressesprecher. Im Anschluss bedankt er sich mit einem kurzen "danke" und verlässt den Raum.

Laut des Radio-Senders "Top Congo FM" soll er erst nach dem Spiel von dem Schicksalsschlag erfahren haben.

Desabre ist seit 2022 Trainer der Nationalmannschaft der DR Kongo. Der Franzose führte das Land zur ersten WM-Teilnahme seit 52 Jahren und lag mit seiner Mannschaft fast 70 Minuten gegen England vorne. Doch dann machte Harry Kane (75., 86.) die Sensationsträume der Kongolesen zunichte.

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