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WM 2026 - Topklubs schauen zu: Freiburg-Star Manzambi treibt seinen Preis hoch

Veröffentlicht:

von SID

ran Fußball

WM 2026: "Nicht hier um Geschenke zu verteilen": Müller über DFB-Startelf

Videoclip • 02:32 Min


Johan Manzambi trifft schon wieder und ist zweifellos ein Shootingstar der WM. Dem SC Freiburg winkt ein Rekordverkauf.

Thomas Müller hatte kürzlich Lust, mal einen rauszuhauen. "Jetzt können wir eine Schlagzeile machen", sagte der einstige Fußball-Weltmeister und legte los: Dieser Johan Manzambi also, das sei ein Spieler, "den auch der FC Bayern anschauen sollte. Das könnte einer für Bayern München sein."

Am Rande eines WM-Spiels der Schweiz sprach Müller seine Worte in ein "Magenta"-Mikro, so schlagzeilenträchtig, wie er dachte, waren sie allerdings gar nicht: Johan Manzambi vom SC Freiburg war auf dem Transfermarkt schon vor dem Turnier längst kein Geheimtipp mehr - und der 20-Jährige wird gerade täglich teurer.

Denn die englischen Großklubs jagen den vielseitigen Mittelfeldspieler. "ManUnited kann ihn nicht länger ignorieren", so titelten etwa die "Manchester Evening News" am Donnerstag.

Manzambi hatte da gerade sein drittes Spiel bei dieser WM absolviert, beim 2:1 (0:0) gegen Kanada war er schon wieder Man of the Match, wie zuvor bereits als Joker gegen Bosnien-Herzegowina (4:1). Manzambi steht nun bei drei Toren und einem Assist, er ist zweifellos einer der Spieler der Gruppenphase.

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Große Klubs an Manzambi dran

Und die Liste der angeblichen Interessenten ist prominent befüllt. Neben United werden der FC Arsenal, der FC Chelsea und Manchester City gehandelt, auch Real Madrid wurde bereits genannt. Da deutet sich also ein Wettbieten der Superreichen an, für den SC Freiburg ist das die bestmögliche Situation.

Schon vor der WM galt ein Preisschild von 30 Millionen Euro als angebracht, mittlerweile wirkt das für englische Verhältnisse wie ein Schnäppchen.

Eine Ablöse von 60 oder 70 Millionen Euro wird in der Schweizer Presse vermutet - bisherige Rekordtransfers der Freiburger waren die Abgänge von Kevin Schade und Merlin Röhl nach England für je etwa 25 Millionen Euro.

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Manzambi-Verkauf? Keine Not in Freiburg

In Freiburg kann man sich nun alles in Ruhe anschauen. Im vergangenen Sommer hatte der Klub den Vertrag bis 2030 verlängert, für einen Verkauf besteht keine Not.

"Wir sind sehr entspannt und haben unsere Vorstellung", sagte Sportdirektor Klemens Hartenbach dem "kicker", "entweder wir verkaufen super, oder wir haben einen super Spieler, wenn Johan bleibt."

Manzambi selbst will sich derzeit "nur auf die WM" konzentrieren. Mit der Schweiz steht er im Sechzehntelfinale, bis zum 3. Juli hat das Team Pause - und Manzambi Zeit, sich auf weitere, preistreibende Heldentaten vorzubereiten.

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