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24h Spa 2026: DTM-Trio mit Sensationssieg - Preining, Feller und Buus schlagen Engel & Auer

Aktualisiert:

von Philipp Kubießa

ran racing DTM

Hitze, Weltuntergang, Ben Dörr-Premiere - Das war die DTM auf dem Lausitzring

Videoclip • 02:09 Min


Die DTM hat mit dem Dreifachsieg von Thomas Preining, Ricardo Feller und Bastian Buus bei den 24 Stunden von Spa ein sattes Ausrufezeichen auf internationaler Bühne gesetzt.

Was für ein Statement der DTM: Drei aktuelle Piloten haben die Konkurrenz beim größten GT3-Rennen der Welt geschlagen. Die Porsche-Piloten Thomas Preining, Ricardo Feller und Bastian Buus haben die 24 Stunden von Spa 2026 gewonnen – und setzen sich dabei im direkten Duell gegen DTM-Konkurrenten Maro Engel, Lucas Auer und Ex-DTM-Pilot Luca Stolz im Mercedes durch.

Es ist ein Triumph der deutschen Topserie auf internationaler Bühne und für Preining, Feller und Buus ist es dabei der größte gemeinsame Erfolg ihrer Karriere – und eine Machtdemonstration gegen direkte Rivalen aus dem eigenen Umfeld.

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Vom Boxenstart zum Sieg

Der Weg zum Sieg hätte kaum spektakulärer sein können: Nach einem Motorwechsel startete der Porsche mit der #80 aus der Boxengasse – praktisch vom Ende des Feldes.

Doch das DTM-Trio zeigte über 24 Stunden eine fehlerfreie Leistung, arbeitete sich durch das 69 Autos starke Feld und setzte sich im entscheidenden Moment an die Spitze.

Am Sonntagmorgen übernahm Preining erstmals die Führung, in der Schlussphase verteidigte das Trio den Vorsprung souverän – auch gegen die immer wieder attackierenden Mercedes-Piloten Engel und Stolz.

Besonders im Finish entwickelt sich ein echtes DTM-Duell

Der #48 Mercedes-AMG, pilotiert von Lucas Auer, blieb dem führenden Porsche mit Preining am Lenkrad konstant auf den Fersen. Am Ende fuhr Preining, DTM-Champion von 2024, mit zwölf Sekunden Vorsprung über die Ziellinie – ein denkbar knappes Ergebnis nach 24 Stunden Renndauer und 541 gefahrenen Runden.

Ferrari komplettiert das Podium

Hinter den beiden DTM-geprägten Topteams landete der AF-Corse-Ferrari mit Rovera, Mosca und Nielsen auf Rang drei. Der von der Pole gestartete Ferrari hatte das Rennen lange angeführt, wurde jedoch durch Zwischenfälle zurückgeworfen.

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