Olympia 2026
Olympia 2026: Doping-Fall bei Biathleten - Italienerin kurz vor Spielen positiv getestet
Veröffentlicht:
von SIDran Olympia
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Videoclip • 01:04 Min
Noch vor Beginn der Olympischen Spiele 2026 gibt es einen Doping-Fall. Eine italienische Biathletin soll ein Mittel eingesetzt haben, das gegen Brustkrebs genutzt wird.
Doping-Befund bei Olympia-Gastgeber Italien: Vier Tage vor der Eröffnungsfeier der Winterspiele von Mailand und Cortina d'Ampezzo ist die für die Wettbewerbe in Antholz nominierte Biathletin Rebecca Passler positiv auf Letrozol getestet worden, ein Antiöstrogen, das in der Brustkrebstherapie eingesetzt wird.
Die 24-Jährige wurde vorläufig suspendiert, teilte Italiens Anti-Doping-Agentur NADO der Nachrichtenagentur "AFP" mit. Die Biathlon-Integritätskommission (BIU) bestätigte den Fall wenig später.
Passler wurde von der NADO außerhalb von Wettkämpfen positiv getestet.
Doping vor Olympia: Biathletin Passler positiv getestet
Passler, die wenige Kilometer von Antholz in Bruneck in Südtirol geboren wurde, erreichte in der laufenden Weltcup-Saison zweimal den elften Platz und damit ihre besten Resultate auf dieser Ebene. Sie galt als Kandidatin für die italienische Staffel um Dorothea Wierer und Lisa Vittozzi.
7Rebecca Passler ist die Tochter von Johann Passler, einem zweifachen Biathlon-Olympiamedaillengewinner von Calgary 1988.
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