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Olympische Winterspiele

Olympia 2026: Sturla Holm Laegreid entschuldigt sich für Fremdgeh-Beichte - "Habe die Feier ruiniert"

Veröffentlicht:

von Oliver Jensen

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Bild: Bildbyran


Nachdem Biathlon-Star Sturla Holm Laegreid im Fernsehen einen Seitensprung gestand, hat er sich nun erneut entschuldigt. Auch der Nationaltrainer meldet sich zu Wort.

Biathlon-Star Sturla Holm Laegreid sorgte für viele Schlagzeilen, als er nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei Olympia im Live-TV einen Seitensprung gestand.

Die Fremdgeh-Beichte war danach das große Thema. Kaum jemand sprach noch über den Olympiasieg seines Teamkollegen Johan-Olav Botn. Sturla Holm Laegreid hat sich dafür nun bei seinem Team entschuldigt.

"Ich wollte vor allen sprechen und mich entschuldigen. Ich sagte, dass es eine harte Woche gewesen war und ich nicht ich selbst gewesen bin. Was ich getan habe, habe ich nicht gut genug durchdacht. Ich habe mich bei allen entschuldigt, die hineingezogen wurden. Besonders bei Johan-Olav (Botn, d. Redaktion), der diesen Moment verdient hatte, ihn zu genießen, ohne dass ich mit dem komme, was ich gesagt habe", sagte er in der Zeitung “VG".

Das Wichtigste in Kürze

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Der Biathlet gab zu: "Man kann sagen, ich habe die Feier ruiniert. Es war ein großer Elefant im Raum und wichtig, das anzusprechen." Zudem entschuldigte er sich bei seiner Ex-Freundin, die "unfreiwillig ins Rampenlicht der Medien geriet".

Sturla Holm Laegreid entschuldigt sich bereits zum zweiten Mal

Nationaltrainer Siegfried Mazet bestätigte die Entschuldigung. "Es war wichtig für Sturla, es laut zu sagen. Für uns ist es einfach eine Tatsache des Lebens. Es hat keinen von uns beeinflusst, am meisten ihn selbst", sagte der Trainer.

Und weiter: "Er trägt die Konsequenzen, aber ich möchte es nicht größer machen, als es war. Für mich sind es zwei Dinge: Es ist traurig und lustig. Wir müssen es so sehen. Es war ein Fehler, aber das passiert."

Laegreid hat sich nicht zum ersten Mal entschuldigt. Bereits einen Tag nach der TV-Beichte erklärte er per Mitteilung: "Ich bedauere zutiefst, dass ich diese persönliche Geschichte an diesem für den norwegischen Biathlon so freudigen Tag angesprochen habe. Ich war nicht ganz bei Sinnen und konnte nicht klar denken."

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