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Tour de France Femmes live: Frankreich-Rundfahrt der Frauen im Free-TV und hier im kostenlosen Joyn-Stream
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von ran.de:newstime
Deutscher Olympiasieger ist tot
Videoclip • 01:26 Min • Ab 12
Die Tour de France Femmes steigt vom 1. bis zum 9. August mit dem Start in Lausanne und dem Ziel in Nizza. Hier läuft die Frankfurt-Rundfahrt im TV und Livestream.
Nach der Tour de France ist vor der Tour de France. Tadej Pogacar hat die dreiwöchige Frankreich-Rundfahrt bei den Herren gewonnen, doch jetzt wird noch die Siegerin bei den Damen gesucht.
Die Tour de France Femmes findet vom 1. bis 9. August statt und umfasst 9 Etappen über insgesamt 1.175 Kilometer. Der Start des Radrennens erfolgt in Lausanne (Schweiz), das Ziel in Nizza.
Zu den Höhepunkten der Rundfahrt gehören die erste Befahrung des legendären Mont Ventoux bei der Frauen-Tour sowie ein anspruchsvolles Finale rund um Nizza. Die große Frankreich-Rundfahrt für Frauen gibt es erst seit 2022. Nun kommt es zur fünften Auflage.
Die nächsten Sport-Übertragungen auf Joyn:
Bald verfügbarMittwoch, 29.07. 22:10 • WWE
WWE RAW im Stream
150 Min
Bald verfügbarMittwoch, 29.07. 22:10 • WWE
WWE RAW im Stream
150 Min
Bald verfügbarDonnerstag, 30.07. 22:00 • WWE
WWE NXT im Stream
100 Min
Bald verfügbarDonnerstag, 30.07. 22:00 • WWE
WWE NXT im Stream
100 Min
Tour de France Femmes: Wer überträgt die Frankreich-Rundfahrt im Free-TV?
Eurosport zeigt alle neun Etappen live im Free-TV. Zudem wird die ARD die erste und letzte Etappe der Rundfahrt im linearen Fernsehen zeigen.
Tour de France Femmes: Wo gibt es einen kostenfreien Livestream?
Die ARD zeigt zwar nicht alle Etappen im TV, dafür aber im Stream auf Sportschau.de und in der ARD-Mediathek. Eurosport streamt alle Etappen kostenpflichtig auf Discovery+ und HBO Max.
Die Streams von Eurosport und der ARD lassen sich zudem live und kostenlos auf Joyn aufrufen.
Tour de France Femmes: Alle Etappen und Zeiten im Überblick
1. August (ab 13:30 Uhr) – Etappe 1: Lausanne → Lausanne (137 km)
Profil: hügelig, anspruchsvolle Schlusssteigung in Lausanne2. August – Etappe 2 (ab 13:20 Uhr): Aigle → Genf (149 km)
Profil: wellig, aber mit guten Chancen auf einen Massensprint3. August – Etappe 3 (ab 13:10): Genf → Poligny (157 km)
Profil: hügelig, Finale eher für Sprinterinnen geeignet4. August – Etappe 4 (ab 14 Uhr): Gevrey-Chambertin → Dijon (21 km)
Profil: Einzelzeitfahren mit einer kurzen Steigung5. August – Etappe 5 (ab 13:20 Uhr): Mâcon → Belleville-en-Beaujolais (140 km)
Profil: sehr hügelig mit zahlreichen Bergwertungen6. August – Etappe 6 (ab 13:10 Uhr): Montbrison → Tournon-sur-Rhône (154 km)
Profil: mittelschwere Bergetappe durch das Zentralmassiv
7. August – Etappe 7 (ab 13:30 Uhr): Vaison-la-Romaine → Mont Vetoux
Profil: Königsetappe mit Bergankunft auf dem Mont Ventoux8. August – Etappe 8 (ab 12:30 Uhr): Sisteron → Nizza (175 km)
Profil: längste Etappe, wellig mit Sprintchance für starke Allrounderinnen9. August – Etappe 9 (ab 14:30 Uhr): Nizza → Nizza (99 km)
Profil: schweres Finale mit vier Überfahrten des Col d'Èze - Entscheidung im Kampf um das Gelbe Trikot
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Tour de France Femmes: Die Wertungen
Die Sondertrikots und Wertungen sind bei den Damen und Herren praktisch identisch. Der einzige Unterschied ist, dass das die Nachwuchswertung nur für U23-Fahrerinnen ist. Bei den Herren ist es eine U26-Wertung.
Gesamtwertung (Gelbes Trikot) - Vorjahres-SiegerIn: Pauline Ferrand-Prévot
Sprintwertung (Grünes Trikot) - Vorjahres-Siegerin: Lorena Wiebes
Bergwertung (Gepunktetes Trikot) - Vorjahres-Siegerin: Élise Chabbey
Nachwuchswertung (Weißes Trikot) - Vorjahres-Siegerin: Nienke Vinke
Teamwertung (Gelbe Rückennummer) - Vorjahres-Siegerinnen: FDJ–Suez
Tour de France Femmes: Die Favoritinnen
Demi Vollering (FDJ–Suez)
Die Niederländerin ist die Top-Favoritin. Die Strecke mit Einzelzeitfahren, vielen mittelschweren Bergen und dem Mont Ventoux kommt ihr sehr entgegen. Vollering hat 2023 die Tour, 2024 und 2025 die Vuelta und 2026 den Giro gewonnen.Pauline Ferrand-Prévot (Visma | Lease a Bike)
Die Titelverteidigerin konnte im Vorjahr Demi Vollering überraschend bezwingen und hat unter anderem die Königsetappe gewonnen. Die 34 Jahre alte Französin hat den Heimvorteil und zählt erneut zu den größten Anwärterinnen auf Gelb.Marlen Reusser (Movistar Team)
Die Schweizerin ist eine der stärksten Zeitfahrerinnen der Welt und könnte beim Einzelzeitfahren nach der 4. Etappe ins Gelbe Trikot schlüpfen. Reusser ist auch im Hochgebirge konkurrenzfähig, jedoch könnte der Mount Ventoux etwas zu schwer sein.Anna van der Breggen (SD Worx–Protime)
Die Belgierin hat zahlreiche Male den Giro gewonnen und ist Olympiasiegerin und mehrmalige Weltmeisterin. Nach drei Jahren Pause feierte sie 2025 ihr Comeback und fuhr beim Giro und der Vuelta aufs Podium. Nun soll bei der Tour der ganz große Coup folgen.Katarzyna Niewiadoma-Phinney (Canyon//SRAM zondacrypto)
Die Polin ist immer stark bei großen Rundfahrten und auf anspruchsvollen Strecken. 2024 sicherte sie sich den Tour-Sieg, 2022, 2023 und 2025 reichte es für Platz drei.
Tour de France: Die besten deutschen Fahrerinnen
Antonia Niedermaier (Canyon//SRAM zondacrypto)
Niedermaier ist die größte Hoffnungsträgerin in der Gesamtwertung und könnte bei ihrer Tour-Premiere als starke Berg- und Zeitfahrerin um die Top 5 fahren. Die 23-Jährige war zwar Zweite beim Grio, wird aber auch Kapitänin Katarzyna Niewiadoma-Phinney unterstützen müssen.Liane Lippert (Movistar Team)
Lippert ist eine Klassikerspezialistin und sehr gute Puncheurin. Auf welligen Etappen ist sie eine Kandidatin für Tagessiege. In der Gesamtwertung dürfte sie vor allem Helferdienste für Marlen Reusser übernehmen.Ricarda Bauernfeind (Canyon//SRAM zondacrypto)
Bauernfeind konnte 2023 eine Tour-Etappe gewinnen und ist nach Verletzungsproblemen auf dem Weg zurück. Bei bergigen Etappen könnte sie eine Kandidatin für einen Etappensieg aus einer Fluchtgruppe sein.Franziska Koch (FDJ–SUEZ)
Die starke Zeitfahrerin ist eine wichtige Helferin für Favoritin Demi Vollering. Auf flachen bis welligen Etappen könnte sie auch selbst Freiheiten erhalten.
Auch interessant: Kommentar: Tour de France Pogacar ist jetzt schon der GOAT
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