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Alexander Zverev auf Level von Carlos Alcaraz und Jannik Sinner? Star-Trainer Patrick Mouratoglou zweifelt

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von ran

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Tennis: Alexander Zverev und Sophia Thomalla melden sich aus dem Urlaub

Videoclip • 01:08 Min


Grand-Slam-Titel und Wimbledon Finale: Alexander Zverevs Leistungen in den vergangenen Monaten sprechen für sich. Für Star-Trainer Patrick Mouratoglou befindet sich der Deutsche aber noch nicht an der Spitze des Sports.

Nach dem French-Open-Erfolg im Juni spielte sich Zverev mit breiter Brust ins Wimbledon-Finale.

Trotz der Erfolgswelle musste sich der 29-Jährige zum neunten Mal in Folge gegen Jannik Sinner geschlagen geben. Auch wenn Zverev ein überragendes Spiel machte, mit der Nummer eins der Welt konnte er nicht mithalten.

So sieht es zumindest Tennis-Trainer Patrick Mouratoglou.

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Zverev: Mouratoglou zweifelt

Die beiden überzeugenden Auftritte bei der French-Open und Wimbledon reichen dem Franzosen nicht: "Damit er konstant und effizient aggressiv spielen kann, muss er zeigen, dass er dazu in der Lage ist, dies immer wieder zu tun, bis es ihm in Fleisch und Blut übergegangen ist."

Vor allem aber am Angriffsspiel des 29-Jährigen müsse gearbeitet werden: "Es wäre ein Fehler, das Spiel von der Grundlinie aus zu kontrollieren, anstatt aggressiv zu spielen."

Falls ihm der Schritt der dauerhaften Anpassung an die aggressive Spielweise nicht gelingt, würde das zeigen, "dass er den notwendigen Schritt nicht geschafft hat", so Mouratoglu weiter.

Zverev "hat definitiv ein neues Level erreicht"

Trotzdem stellt Mouratoglou klar, dass Zverev eine überragende Entwicklung gemacht hat: "Es ist ein großer Meilenstein für ihn, seinen ersten Grand Slam zu gewinnen und im Finale des nächsten zu sein - gerade auf Sand und Rasen. Er hat definitiv ein neues Level erreicht".

Allerdings macht er deutlich, dass es immer noch nicht das Level ist, auf dem sich Jannik Sinner und Carlos Alcaraz befinden. Das habe sich vor allem im Wimbledon-Finale gezeigt: "Auch wenn er im Finale einige seiner besten Ballwechsel gezeigt hat und Sinner meiner Meinung nach nicht in Bestform war, hat er dennoch nicht gewonnen."

Auch interessant: Nach Wimbledon: Zverev kehrt an besonderen Ort zurück

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