- Anzeige -

Tennis

Alexander Zverevs Preisgeld 2026: Einnahme-Rekord? Er könnte so viel verdienen, wie kein Tennis-Star zuvor

Aktualisiert:

von Tobias Hock

ran Mehr Sport

Alexander Zverev gönnt sich Liebes-Auszeit mit Freundin Thomalla

Videoclip • 01:08 Min


Alexander Zverev ist im Jahr 2026 durch sein erspieltes Preisgeld in neue Sphären vorgestoßen und mit weitem Abstand der Topverdiener auf der ATP-Tour. ran zeigt einen Überblick seiner Einnahmen.

Alexander Zverev spielt 2026 nicht nur sportlich, sondern auch finanziell in einer eigenen Liga. Ende Oktober führt der Deutsche das Preisgeld-Ranking mit 15,18 Millionen US-Dollar (rund 13,61 Millionen Euro) an. Und es können noch Millionen hinzukommen.

Mit einem Erfolg beim ATP-Turnier in Wien würden nochmals 523.305 Dollar auf seinem Konto landen. Mit den ausstehenden Turnieren wie den ATP Finals und dem Six Kings Slam am Jahresende hat Zverev die Chance, den bisherigen Einnahme-Rekord zu knacken.

Zverev winkt Mega-Bonus

Neben den Turnierpreisgeldern winkt Zverev aber auch noch eine dicke Bonuszahlung, wobei der Deutsche mal wieder von der Verletzung von Jannik Sinner profitieren dürfte.

Der Italiener führt den Bonuspool der ATP-Masters zwar deutlich an, da er aber verletzungsbedingt gleich drei Masters-Turniere ausgelassen hat, erfüllt er nicht die Voraussetzungen, um das Preisgeld in Höhe von 4,5 Mio. Dollar einzustreichen.

Das öffnet die Tür für Zverev, der aktuell auf Platz drei der Wertung liegt - jedoch nur knapp hinter Arthur Fils. Sollte er beim letzten Masters der Saison besser abschneiden als der Franzose, würde er ihn in der Wertung überholen und sich ein Preisgeld als bester Zweitplatzierter von 2,5 Mio. Dollar sichern.

- Anzeige -
- Anzeige -

Aktuelle Sport-Streams auf Joyn

  • Bald verfügbar

    Heute, 22:10 Uhr • WWE

    WWE NXT im Stream

    Verfügbar auf Joyn

    105 Min

    Bald verfügbar

    Heute, 22:10 Uhr • WWE

    WWE NXT im Stream

    Verfügbar auf Joyn

    105 Min


Zverev hat sich in Shanghai über 300.000 Euro gesichert

In Shanghai ging es für Alexander Zverev bis ins Halbfinale. Dieses erreichte er durch seinen Sieg im Viertelfinale gegen den Australier Alex de Minaur mit 6:4 und 6:4. Damit sicherte sich der 29-Jährige beim ATP-Masters ein Preisgeld von 340.190 US-Dollar (302.687 Euro).

Zuvor hatte der Deutsche bereits Wu Yibing, Quentin Halys und Alexander Bublik ausgeschaltet.

Im Halbfinale war für das deutsche Tennis-Ass dann allerdings Schluss. Zverev unterlag dem Spanier Alejandro Davidovich Fokina mit 7:5, 4:6 und 3:6. Der Spanier hatte in seinem Viertelfinale von der Aufgabe des Franzosen Arthur Gea profitiert, der beim Stand von 1:4 nicht weiterspielen konnte.

Durch sein Halbfinal-Aus blieb Zverev das Preisgeld von 612.340 US-Dollar (544.835 Euro) für den Finaleinzug oder gar 1.151.380 US-Dollar (1.024.450 Euro) für den Turniersieg verwehrt.

Alexander Zverev steigert Preisgelder auf über 13 Millionen Euro

Mit dem Preisgeld aus Shanghai steigerte Zverev seine Einnahmen aus offiziellen Turnieren 2026 bereits auf über 13 Millionen Euro.

Und Ende des Jahres wartet womöglich ein weiterer finanzieller Jackpot. Vom 27. bis 30. Dezember nimmt Zverev erneut am Six Kings Slam in Riad teil. Offizielle Preisgeldzahlen für die Ausgabe 2026 wurden bislang nicht veröffentlicht. Im Vorjahr erhielt jedoch jeder Teilnehmer 1,5 Millionen US-Dollar (rund 1,3 Millionen Euro) Antrittsgeld, der Sieger weitere 4,5 Millionen US-Dollar (rund 4 Millionen Euro) – insgesamt also sechs Millionen US-Dollar (rund 5,3 Millionen Euro).

Sollte 2026 erneut dasselbe Modell gelten, könnte Zverev allein in Riad mehrere Millionen verdienen.

Alleine mit den Grand Slams hat er über zehn Millionen Euro eingenommen.

Mehr Tennis-Videos


- Anzeige -
- Anzeige -

Zverev-Preisgeld: So viel kassierte er bei den Grand Slams

Nach seinem historischen Triumph bei den French Open im Juni 2026, wo er 2,8 Millionen Euro bekam, kassierte Alexander Zverev auch auf dem heiligen Rasen von London finanziell ab.

Für das Erreichen des Wimbledon-Endspiels erhielt er ein Preisgeld von 1,8 Millionen Pfund (umgerechnet ca. 2,1 Millionen Euro).

In finanziell ganz andere Sphären stieß der 29-Jährige mit dem Gewinn der US Open vor. Nach dem Triumph bekam er noch auf dem Platz einen Scheck über 5,5 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 4,76 Millionen Euro, überreicht.

Übrigens: Für seine Halbfinal-Teilnahme bei den Australian Open im Januar bekam er immerhin umgerechnet 710.000 Euro.

Seine Leistungen bei den vier wichtigsten Tennisturnieren des Jahres bescherten Zverev damit also rund 10,37 Millionen Euro an Preisgeldern.

Zverev ist Top-Verdiener 2026: So viel hat er bis Ende Oktober verdient

Neben den 10,37 Millionen Euro Preisgeld mit den vier wichtigsten Turnieren im Kalender hat Alexander Zverev durch sein Mammut-Programm im Jahr 2026 weitere Preisgelder eingesammelt.

Insgesamt kommt der Deutsche bis Ende Oktober 2026 nach übereinstimmenden Quellen auf etwa 15,18 Millionen US-Dollar (13,61 Millionen Euro) und ist damit deutlicher Spitzenreiter.

Laut "sportico.com" war das im September die Top 10 im Preisgeld-Ranking 2026 (eine Aktualisierung wurde noch nicht vorgenommen):

  1. Alexander Zverev - 14,71 Millionen US-Dollar (13,09 Millionen Euro)

  2. Jannik Sinner - 11,58 Millionen US-Dollar (10,3 Millionen Euro)

  3. Elena Rybakina - 10,88 Millionen US-Dollar (9,68 Millionen Euro)

  4. Aryna Sabalenka - 8,07 Millionen US-Dollar (7,18 Millionen Euro)

  5. Linda Noskova - 7,49 Millionen US-Dollar (6,66 Millionen Euro)

  6. Coco Gauff - 6,97 Millionen US-Dollar (6,2 Millionen Euro)

  7. Mirra Andreeva - 6,63 Millionen US-Dollar (5,9 Millionen Euro)

  8. Ben Shelton - 6,44 Millionen US-Dollar (5,73 Millionen Euro)

  9. Jessica Pegula - 5,75 Millionen US-Dollar (5,12 Millionen Euro)

  10. Karolina Muchova - 5,25 Millionen US-Dollar (4,67 Millionen Euro)

Dir gefallen ran-News?

Das verdiente Alexander Zverev mit seinem Sieg beim Laver Cup

Mit seinem Sieg gegen den US-Amerikaner Learner Tien sicherte Zverev Team Europe beim Laver Cup den Titel. Und das zahlte sich auch finanziell aus.

Bei dem prestigeträchtigen Turnier bekommt zwar jeder Spieler eine Antrittsprämie, deren Höhe nicht bekannt ist, das gesamte Preisgeld geht aber ausschließlich an das Siegerteam.

1,5 Millionen US-Dollar werden zu gleichen Teilen an die Teammitglieder ausgeschüttet, der Deutsche darf sich also über 250.000 Dollar (umgerechnet rund 218.000 Euro) freuen.

- Anzeige -
- Anzeige -

Alexander Zverev mit der Trophäe beim Laver Cup 2026

Bild: Cover-Images


So viel Preisgeld könnte Zverev bis Jahresende noch einnehmen

Bis Ende des Jahres stehen weitere Turniere an, die Zverev erneut hohe Preisgelder einbringen könnten.

Beim ATP-500-Turnier in Wien (24. Oktober bis 1. November) ist das deutsche Tennis-Ass gemeldet. Ein Sieg brachte 2025 ganze 511.835 Euro ein. Das Gesamtpreisgeld in diesem Jahr ist jedoch erneut angestiegen.

Das letzte Masters-Turnier des Jahres findet vom 2. bis 8. November in Paris statt. Auch hier wurde die offizielle Siegprämie noch nicht bekannt gegeben. Insgesamt wird ein Rekord-Preisgeld von 6.309.095 Euro an die Teilnehmer ausgeschüttet. 2025 erhielt der Sieger 946.610 Euro.

Auch für die ATP-Finals vom 15. bis 22. November ist Zverev bereits qualifiziert. Die Gesamtprämie setzt sich hier aus dem Teilnahmegeld, den Siegen in der Gruppenphase, Halbfinal- und Finalsieg zusammen. Jannik Sinner erhielt 2025 ungeschlagen ein Preisgeld von insgesamt 5,07 Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 4,47 Millionen Euro).

Danach folgt das Davis Cup Final-Turnier (24. bis 29. November). Bei einem Sieg würde das deutsche Team um Zverev eine Prämie in Höhe von zwei Millionen US-Dollar (rund 1,78 Millionen Euro) erhalten. Diese wird unter den Teilnehmern aufgeteilt.

Six Kings Slam sorgt für garantierte Millionensumme

Vom 27. bis 30. Dezember findet in Riad (Saudi-Arabien) erneut das Show-Turnier "Six Kings Slam" statt. Das Turnier hat zwar keine Auswirkungen auf die Weltrangliste, lohnt sich aber vor allem monetär für die Teilnehmer.

Alexander Zverev wird in diesem Jahr erneut am umstrittenen Format teilnehmen. Offizielle Preisgeldzahlen für die Ausgabe 2026 wurden bislang nicht veröffentlicht. 2025 erhielt jedoch jeder Teilnehmer 1,5 Millionen Dollar (rund 1,3 Millionen Euro) Antrittsgeld, der Sieger weitere 4,5 Millionen US-Dollar (rund 4 Millionen Euro) – insgesamt also sechs Millionen US-Dollar (rund 5,3 Millionen Euro).

Sollte 2026 erneut dasselbe Modell gelten, könnte Zverev allein in Riad mehrere Millionen verdienen.

Alexander Zverev - knackt er 20 Millionen Dollar Preisgeld in einem Jahr?

Bei weiter dominanten Leistungen und weiteren Ausfällen der größten Konkurrenten, könnte er bis Jahresende demnach nochmals zehn bis 13 Millionen Euro einnehmen und sein historisches Jahr nicht nur krönen, sondern auch finanziell vergolden.

Zverev würde damit die 20-Millionen-Dollar-Marke knacken. Das hat vor ihm nur Carlos Alcaraz 2025 geschafft (21,35 Millionen).

- Anzeige -

Alexander Zverevs Karriere-Preisgeld: Nur vier kassierten mehr

Laut sportico.com hat Alexander Zverev bislang etwa 74,1 Millionen Dollar Preisgeld erspielt und liegt damit auf Platz fünf. An der Spitze thront Novak Djokovic einsam mit 194,7 Millionen Dollar. Mit Serens Williams hat auch eine Frau mehr eingespielt als Zverev - der US-Star kommt auf 94,9 Millionen Dollar.

Hier die Top 10 nach Karriere-Preisgeld (Quelle: Sportico)

  1. Novak Djokovic - 194,7 Millionen US-Dollar

  2. Rafael Nadal - 134,9 Millionen US-Dollar

  3. Roder Federer - 130,6 Millionen US-Dollar

  4. Serena William - 94,4 Millionen US-Dollar

  5. Alexander Zverev - 74,1 Millionen US-Dollar

  6. Jannik Sinner - 69,6 Millionen US-Dollar

  7. Carlos Alcaraz - 65,8 Millionen US-Dollar

  8. Andy Murray - 64,7 Millionen US-Dollar

  9. Aryna Sabalenka - 53,2 Millionen US-Dollar

  10. Daniil Medwedew - 52,8 Millionen US-Dollar

Der historische Vergleich: Zverev kassiert zehnmal so viel wie Boris Becker

Wie rasant die Preisgelder im Tennis-Zirkus in den vergangenen Jahrzehnten explodiert sind, verdeutlicht ein direkter Vergleich mit deutschen Tennis-Legenden.

Boris Becker: Kassierte für seinen letzten Wimbledon-Sieg im Jahr 1989 rund 190.000 Pfund (225.000 Euro). Alexander Zverev erhielt 2026 als Verlierer des Endspiels mit 1,8 Millionen Pfund (2,1 Millionen Euro) fast zehnmal so viel wie Becker damals als Champion.

Michael Stich: Bekam für seinen legendären Wimbledon-Finalsieg 1991 gegen Becker rund 200.000 Pfund (rund 237.000 Euro).

Während sich die Preisgelder ab 1991 etwa alle zehn Jahre verdoppelten, reichten zuletzt ab 2021 gerade einmal fünf Jahre aus, um die Ausschüttungen für die Profis erneut mehr als zu verdoppeln.

Die Millionen-Deals abseits des Platzes: Was Alexander Zverev durch Sponsoren verdient

Neben den sportlichen Preisgeldern hat Alexander Zverev enorme Werbeeinnahmen. Aktuelle Wirtschaftsanalysen und Branchenschätzungen (u.a. angelehnt an "Forbes"-Auswertungen zu den bestbezahlten Tennisprofis) zeigen, dass Zverev abseits des Platzes ein lukratives Sponsoren-Netzwerk aufgebaut hat.

Die jährlichen Sponsoring-Einnahmen: Zverev verdient abseits des Platzes geschätzte 5,5 bis 7 Millionen Euro pro Jahr durch Sponsorenverträge, Werbekampagnen und Antrittsgelder bei Show-Turnieren.

Der Ausrüster-Deal (adidas): Als eines der wichtigsten Gesichter des deutschen Sportartikelherstellers adidas kassiert Zverev jährlich einen siebenstelligen Betrag für das Tragen der Outfits und Schuhe.

Die Schlägermarke (Head): Für die exklusive Nutzung seiner Schlägerserie erhält Zverev ebenfalls feste jährliche Garantiesummen sowie erfolgsabhängige Bonuszahlungen von Head.

Die Luxusuhren-Partnerschaft (Rolex): Als offizieller Markenbotschafter repräsentiert Zverev die Luxusuhrenmarke Rolex auf internationaler Bühne.

Weitere Premium-Partner: Ergänzt wird dieses Markenportfolio durch weltweite Werbeverträge und Auftritte, unter anderem für Richard Mille, Peugeot und Z-Zegna.

Hinweis der Redaktion

  • Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

Mehr Tennis-News