Tennis
Alexander Zverev stellt Boris Beckers Behauptung in Frage: "Liebt es, Geschichten zu erzählen"
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von ran.deran Mehr Sport
Tennis: Alexander Zverev und Sophia Thomalla melden sich aus dem Urlaub
Videoclip • 01:08 Min
Alexander Zverev hat im Interview mit dem YouTuber "Knossi" über ein Aussage von Boris Becker gelacht und ein emotionales Geständnis abgebeben.
Alexander Zverev hat tiefe Einblicke in sein Privatleben gewährt und sich dabei zu seiner Schulzeit und seinem engen Umfeld geäußert.
Der Tennis-Star erzählte in einem Interview Jens Knossalla, auf YouTube besser bekannt als "Knossi," von seinem Werdegang als Profisportler. Der 29-Jährige erinnerte sich dabei an seine Zeit an einer Sportschule in Mannheim.
Er verriet unter anderem, welches Fach er immer ausfallen ließ: "Meine Mutter hat mich nie zum Kunstunterricht gebracht, ich habe immer die ersten zwei Stunden geschwänzt, weil das komplett sinnlos war."
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Alexander Zverev findet Becker-Geschichte nicht glaubwürdig
Darüber hinaus erzählte der Grand-Slam-Sieger von den Trainingseinheiten an der Sportschule. Knossalla erinnerte sich dabei, dass Boris Becker ihm einmal erzählt hätte, dass er abends immer vier Stunden länger als alle anderen trainiert hätte. "Das hat für ihn den Erfolg ausgemacht", erklärte der YouTuber.
Die Story erscheint für die deutsche Nummer eins nicht gerade glaubwürdig: "Ich glaube, Boris liebt es auch, Geschichten zu erzählen. Muss man mal ehrlich sein", lachte Zverev daraufhin, stellte aber direkt klar: "Ich liebe Boris, aber überhaupt nichts gegen ihn."
Zverev selbst erinnert sich daran, immer vor der Schule zweieinhalb Stunden trainiert und nach dem Unterricht noch drei Stunden drangehängt zu haben.
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Zverev kann "echte Freunde an einer Hand abzählen"
Darüber hinaus gab der French-Open-Sieger ebenfalls Einblicke in sein heutiges Privatleben. "Ich habe viele, viele bekannte Leute, die ich kenne, und ich habe aber sehr, sehr wenige Freunde. Die echten Freunde, die ich habe, kann ich an einer Hand abzählen."
Dazu erklärte er: "Die Freunde sind halt seit über zehn Jahren da und ich weiß, dass ich sie anrufen kann. Und wenn ich sage, ich habe keinen einzigen Cent mehr auf dem Konto, dann helfen die mir und das weiß ich auch, weil sie schon Freunde waren, da hatte ich noch keinen Cent auf dem Konto."
Sein "allerbester" Freund ist dabei der brasilianische Tennisspieler Marcelo Melo: "Wir machen dasselbe auf der Tour, quasi verschiedene Sportarten, weil ich mache Einzel und er macht Doppel. Aber bei dem weiß ich auch: Wenn er aufhört und ich ihn anrufe und er in Brasilien ist, wird er immer rangehen."
Zverev wird vom 2. bis 13. August bei den Canadian Open antreten. Wie "Tennisworld" berichtet hatte, haben mit Jannik Sinner und Novak Djokovic zwei Topstars für das Turnier abgesagt. Damit geht Zverev als Topfavorit nach Montreal.
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