Tennis
Wimbledon - Jennifer Lopez, Serge Gnabry, Friedrich Merz und Co. beim Zverev-Finale auf der Tribüne
Aktualisiert:
von SID/ran.deran Mehr Sport
Zverev vs. Sinner: Riesen Starauflauf in der Royal Box
Videoclip • 01:20 Min
Beim Wimbledon-Finale zwischen Alexander Zverev und Jannik Sinner tummelten sich neben Bundeskanzler Friedrich Merz zahlreiche Stars auf der Tribüne
Das Wimbledon-Finale 2026 zwischen Alexander Zverev und Jannik Sinner war nicht nur aus sportlicher Sicht ein Hingucker, auch wenn Zverev das Endspiel gegen die Nummer eins der Weltrangliste 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6 verlor.
Auch auf der Tribüne war es ein Schaulaufen großer Namen.
So saß etwa Mega-Star Jennifer Lopez im Publikum im Londoner All England Cup, um das Endspiel des Rasen-Grand-Slams zu verfolgen, an ihrer Seite Schauspieler Tom Hiddleston.
Ebenso waren die Hollywood-Stars Nicole Kidman, Dustin Hoffman, Liam Hemsworth und Ben Stiller in London, um das Finale vom Wimbledon zu verfolgen.
Und natürlich Prinz William mit seiner Frau Kate und den beiden Kindern.
Bayern-Star Serge Gnabry war ebenfalls in Wimbledon, um den bekennenden FCB-Fan Zverev zu unterstützen. Am Tag davor beim Wimbledon-Finale der Frauen saß der frühere Frankfurt-Stürmerstar Hugo Ekitike auf der Tribüne.
Aus deutscher Sicht drückte Bundeskanzler Friedrich Merz am Sonntag Zverev im Wimbledon-Finale vor Ort die Daumen.
"Es ist schon etwas Besonderes und ich hoffe, dass es dem deutschen Tennis auch wieder ein bisschen Aufschwung gibt", sagte Merz im Londoner All England Club bei "Prime Video" vor Zverevs Partie.
"Ich verfolge es heute mit großer Spannung und natürlich mit Daumendrücken für Alexander Zverev. Ich habe ihm gratuliert, als er Roland Garros gewonnen hat, und habe ihm gesagt, 'wenn du ins Endspiel in Wimbledon kommst, komme ich'", sagte Merz, der sein Versprechen nun wahr machte.
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Merz in der Royal Box
Im dunkelgrünen Anzug betrat er am Sonntagnachmittag die Anlage, ehe er in der Royal Box des Centre Court Platz nahm. Dort unterhielt er sich vor Spielstart mit Prinz William.
"Wimbledon ist der Ort des weltweiten Tennis", schwärmte der CDU-Politiker. "Es ist der heilige Rasen. Das ist englische Tennistradition. Man kriegt einen Dresscode und das hat schon Stil."
Merz berichtete auch von seinen eigenen Erfahrungen mit dem Tennisspielen. "Das war ganz gut, ich bin nicht schnell genug gewesen. Das Laufen ans Netz war immer mein Handicap, aber ich war immer ein ganz guter Grundlinienspieler", sagte er.
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