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Wimbledon

Alexander Zverev im Wimbledon-Finale: Ist Freundin Sophia Thomalla anwesend?

Aktualisiert:

von Julian Bachmann, Dominik Hager

ran Mehr Sport

Wimbledon: "No-Name"-Gegner! Fans lästern trotz Zverevs Finaleinzug

Videoclip • 01:54 Min


Beim French-Open-Coup von Alexander Zverev saß Freundin Sophia Thomalla nicht auf der Tribüne. Doch wird die 36-Jährige beim Wimbledon-Finale dabei sein?

Gut einen Monat nach seinem Grand-Slam-Erfolg bei den French Open greift Alexander Zverev nun beim legendären Rasenturnier in Wimbledon nach dem nächsten großen Coup.

Der deutsche Tennis-Star bekommt es im Endspiel mit Jannik Sinner, dem Top-Favoriten schlechthin, zu tun. Doch wird Sophia Thomalla anders als bei den French Open auf der Zuschauertribüne des Center Courts sitzen? ran verrät die Antwort auf diese Frage

Wimbledon: Verfolgt Sophia Thomalla das Zverev-Finale live?

Nein, auch das Finale in Wimbledon wird Sophia Thomalla nicht aus dem Stadion verfolgen. Wie bereits bei den French Open ist die Zverev-Lebensgefährtin beruflich gebunden.

Nachdem sie sich vor fünf Wochen mit dem Zug auf den Weg nach Frankreich machte, wird es diesmal das Flugzeug sein. Laut Informationen der "Bild" startet ihr Flieger nach London aber erst nach 20 Uhr.

Sollte das Finale (ab 17 Uhr im LIVETICKER) zügig vonstattengehen, könnte Thomalla den Sieg oder die Niederlage ihres Freundes noch am Gate verfolgen. Zieht sich die Angelegenheit länger, könnte das Match auch erst während der Flugzeit oder nach ihrer Ankunft in London enden.

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Wimbledon: Wo treffen Thomalla und Zverev aufeinander?

Klar ist, dass nach dem Wimbledon-Finale definitiv eine Feier stattfindet, zu der dann auch Thomalla rechtzeitig eintreffen sollte. Im Falle eines Sieges geht es für Zverev zum Champions Dinner ins Hotel Raffles at The Old War Office, wo in einem schwarzen Frack für die Herren und einem langen festlichen Kleid für die Damen äußerst stilvoll gefeiert werden soll.

Traditionell präsentieren Sieger und Siegerin des Turniers nicht nur ihre Trophäen, sondern werden auch miteinander tanzen. Thomalla müsste Zverev also kurzzeitig der Tschechin Linda Noskova überlassen, die die Damen-Konkurrenz am Samstag gewinnen konnte.

Sollte Zverev das Finale verlieren, wird laut Angaben der "Bild" zufolge entweder im gemieteten Haus, wo Zverev und sein Team wohnen, oder in der Stadt gefeiert. Der Abschied aus Wimbledon dürfte in diesem Szenario etwas ruhiger und gediegener ausfallen.

Am Montag geht es für Zverev zurück zu seinem Wohnort Monte Carlo, wo er zunächst für die Hartplatzsaison Kräfte tanken wird. Der Tennis-Star möchte im Anschluss Vorbereitungsturniere in Montreal und Cincinnati spielen. Thomalla soll bei diesen dem Bericht zufolge mit dabei sein.

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Wimbledon: Wie halten Alexander Zverev und Sophia Thomalla Kontakt?

Während der Wochen in Wimbledon stehen Zverev und Thomalla laut Angaben des Tennis-Stars überhaupt nicht in Kontakt. Der 29-Jährige ist für die zwei Wochen für niemanden erreichbar - auch nicht für Sophia Thomalla.

"Wir überleben auch zwei Wochen ohneeinander. Wir haben eine relativ stabile Beziehung", verdeutlichte Zverev. "Mein Handy ist bei Grand-Slam-Turnieren schon seit Jahren ausgeschaltet", erklärte dieser seine Routine.

Zverev ist es wichtig, den vollen Fokus auf das Turnier und seine Aufgabe zu behalten. Ein striktes Prinzip, das sich allerdings bewährt hat.

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Thomalla schon bei den French Open nicht dabei

Für Zverev ist es keine ungewohnte Situation, dass Sophia Thomalla bei großen Finals nicht an seiner Seite ist. Auch bei den French Open stieß sie erst nach dem Sieg ihres Freundes dazu. Ganz glatt lief es dabei zudem nicht.

Wegen beruflicher Verpflichtungen wollte die Moderatorin die Reise nach Paris eigentlich von ihrem Arbeitsort Köln antreten, wenn das Finale vorbei ist. Somit blieb ihr aber nur die Möglichkeit, am Sonntag den letzten Zug in die französische Hauptstadt zu nehmen.

Weil die Online-Buchung jedoch nicht funktioniert hat, drohte der Plan kurzfristig noch zu scheitern. "Ich stand mit Hund weinend auf dem Bahnsteig. Die Schaffnerin erkannte mich wohl und wusste, warum ich nach Paris wollte. 'Steigen Sie ein, wir machen das drin', sagte sie. Das war so lieb", fügte Thomalla hinzu.

Das Finale aus dem Zug zu verfolgen, lief dann aber auch nicht nach Plan: "War zu aufregend. Ich konnte es mir nach dem vierten Satz nicht mehr ansehen. Ich schaute im Zug nur mal kurz auf das Ergebnis, da stand es 4:0, da habe ich wieder eingeschaltet."

Die Reise nach Paris trat Thomalla derweil nicht alleine an. In ihrer Tasche hatte sie einen Vierbeiner dabei. Allerdings keinen der drei Familienhunde der Zverevs, sondern ein neues Mitglied: "Das ist Buba, 15 Wochen alt und der zweite Hund neben Mishka, der jetzt Sascha und mir gehört."

Ein Geschenk, das Zverev voll ins Herz traf. Während Buba bei der Ankunft voll im Mittelpunkt stand, spielte der Siegerpokal dann nur noch eine Nebenrolle.

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