Christian Stüwe: Autor
Aktualisiert:
Bild: ran
Christian Stüwe ist seit 2015 als freier Mitarbeiter für ran tätig.
Schon als Student im hessischen Marburg begann Christian Stüwe, für die örtliche Zeitung zu schreiben. Besonders die Vielfalt der Themen faszinierte ihn, von lokaler Politik über Kultur bis hin zum Sport. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn sein Schwerpunkt auf Sport und Medien liegt, widmet sich Stüwe den unterschiedlichsten Themen.
Nach seinem Magisterabschluss in Medien- und Kulturwissenschaften zog Stüwe 2007 nach München, um ein Volontariat bei Sport1 zu absolvieren. Seit 2009 ist er als freier Journalist tätig und schreibt seit 2015 für ran. Außerdem verfasst Stüwe Texte für den Münchner Merkur, Esquire, Watson und ist für die Webportale GMX.de und WEB.de tätig.
| Seit wann bei ran? | Seit wann im Sportjournalismus? | Ausbildung? | Berichterstattung: | Bisherige Jobs: |
|---|---|---|---|---|
| Seit 2015 als freier Mitarbeiter | Seit 2004 | Abitur, Magister in Medien- und Kulturwissenschaften, Volontariat bei Sport1 | Fußball, NFL, Medien-Themen, TV- und Serienkritiken, Interviews | Volontariat bei Sport1, seit 2009 freiberuflicher Journalist |
Mehr von Christian Stüwe

DFB
Kommentar: Die Trumpfkarte Klopp muss stechen

Fussball
WM 2026: Das Spiel um Platz 3 muss endlich abgeschafft werden - ein Kommentar

Fußball
Cucurella: Buhmann vor der Krönung - und vor Rücktritt?

WM
Kommentar: Tuchel verzockt Englands Sieg spektakulär

Fussball
Murmeltiertag für Tuchel und England - und jetzt?

WM 2026
Power Ranking: Der Weltranglistendritte ist am besten drauf

WM 2026
Kommentar: Völler bleibt Sportdirektor und das ist die richtige Entscheidung

Fussball
Kommentar: Tuchels Meisterstück als England-Trainer

American Football
Zoff mit Daniels: Verspielt Aiyuk seinen Wunsch-Trade?

Fußball
Jürgen Klopp und das DFB-Team: Vom Bruchweg zum Bundestrainer

WM 2026
WM 2026 - FIFA-Erklärung der Aberkennung des Tah-Tores ist nicht im Sinne des Fußballs - ein Kommentar

Fußball
Gegen den Lieblingsgegner: Schlägt jetzt Neymars große Stunde?