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New England Patriots: Personalchef lässt Tür für Trade von A.J. Brown offen

Veröffentlicht:

von Mike Stiefelhagen

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NFL: Affärenvorwürfe? Vrabel schweigt bis zum NFL-Draft

Videoclip • 01:17 Min


Die New England Patriots halten sich im Werben um Star-Receiver A.J. Brown weiter alle Optionen offen. Patriots-Personalchef Eliot Wolf weicht einem Dementi zumindest aus.

A.J. Brown gehört weiterhin den Philadelphia Eagles an. Die anhaltenden Spekulationen um einen möglichen Trade des Star-Receivers sind deshalb aber keineswegs verstummt.

Zu den Teams, die in diesem Zusammenhang immer wieder mit Brown in Verbindung gebracht werden, zählen auch die New England Patriots.

Ein solcher Deal würde Franchise-Quarterback Drake Maye einen klaren Nummer-eins-Receiver an die Seite stellen. Und damit die Offense eines Teams aufwerten, das den nächsten Schritt Richtung Super Bowl plant.

Eliot Wolf (Executive Vice President of Player Personnel) ließ in einer Medienrunde jedenfalls erkennen, dass sich die Pats alle Möglichkeiten offenhalten möchten.

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Patriots auch ohne Brown solide aufgestellt

Wolf: "Was Spieler anderer Teams angeht, werden wir uns grundsätzlich jede Tür offenhalten, wenn wir glauben, dass wir unseren Kader damit verbessern können", sagte Wolf am Montag knapp. Aber vielsagend.

Er ergänzte noch schnell auf Brown angesprochen hinterher: "Ob das nun der von Ihnen angesprochene Spieler ist oder andere Spieler."

Dabei haben die Patriots ihre Receiver-Gruppe in diesem Jahr bereits verstärkt. Mit Romeo Doubs kam in der Offseason ein früherer Packers-Receiver per Vierjahresvertrag über 68 Millionen Dollar nach New England.

Gemeinsam mit Kayshon Boutte, Routinier Mack Hollins, Speedster DeMario Douglas sowie den 2025 gedrafteten Kyle Williams und Efton Chism III verfügt das Team bereits über eine durchaus solide Besetzung für den Sommer.

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Brown als letztes Puzzlestück der Patriots-Offense

Dennoch wäre Brown noch einmal eine andere Größenordnung. Der Wide Receiver würde dem Passspiel der Patriots, das 2025 statistisch zu den besten der Liga gehörte, zusätzliche Qualität und eine einschüchternde physische Präsenz verleihen.

Gerade nach der Super Bowl-Niederlage gegen Seattles berüchtigte Defense wurde klar, dass die Offense ein sichtliches Upgrade braucht, wenn man solche Spiele gewinnen will.

Rund zehn Tage vor Beginn des NFL Drafts 2026 besteht für die Patriots allerdings kein akuter Handlungsdruck.

Entsprechend gibt es aus ihrer Sicht keinen Grund, bei einem möglichen Brown-Trade etwas zu überstürzen. Sollte sich in Philadelphia jedoch Bewegung ergeben, dürfte Wolf ziemlich sicher bereit sein, ans Telefon zu gehen.

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