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NFL Draft: Top-Prospect in tödlichen Autounfall verwickelt

Veröffentlicht:

von ran

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Videoclip • 01:30 Min


Kurz vor dem NFL Draft sorgt die Beteiligung eines Draft Prospect in einen tödlichen Autounfall für Schlagzeilen.

In wenigen Tagen beginnt in Pittsburgh der alljährliche NFL Draft. Vor Beginn der Talenteziehung rückt einer der hoch gehandelten Spieler in den Mittelpunkt – und das durch alles andere als positive Schlagzeilen.

Der ehemalige Defensive End der Miami Hurricanes, Rueben Bain Jr., war Berichten zufolge im März 2024 in einen tödlichen Autounfall verwickelt.

Laut "The Read Optional" war der heute 21-Jährige vor rund zwei Jahren in Miami unterwegs, als sein Auto mit einem anderen Fahrzeug kollidierte und anschließend gegen Betonbarrieren prallte.

Eine der Insassinnen des Wagens, die 22-jährige Destiny Betts, erlitt schwere Verletzungen, fiel ins Koma und starb drei Monate später.

Dem Polizeibericht zufolge wurde demnach festgestellt, dass Bain als Wagenführer "unachtsam oder fahrlässig" gehandelt habe. Er wurde wegen unachtsamen Fahrens angeklagt, die Anklage aber später fallen gelassen.

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Jalen Carter als Beispiel für Bain?

Zwar kam der Fall erst jetzt an die Öffentlichkeit, laut "Sports Illustrated" sind aber alle NFL-Teams schon seit "langer, langer Zeit" darüber informiert. Auch die aus dem Unfall resultierende Zivilklage, die beigelegt wurde, sei demnach bekannt gewesen.

Zwar dürfte sich das ein oder andere Team Gedanken darüber machen, wie ein Draft des Defensive End sich auf das Ansehen der jeweiligen Franchise auswirkt, wirklich abschrecken dürfte die Unfall-Beteiligung aber nicht.

Bestes Beispiel dafür ist der Defensive Tackle der Philadelphia Eagles, Jalen Carter. Monate vor dem Draft 2023 war er ebenfalls in einen tödlichen Autounfall verwickelt.

Er rutschte zwar bis auf Position neun ab, wurde aber nach seiner Rookie-Saison auf Rang zwei bei der Wahl zum Defensive Rookie of the Year gewählt – und in den beiden Folgejahren in den Pro Bowl.

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