American Football
NFL - Philadelphia Eagles: Saquon Barkley wehrt sich vehement gegen Trump-Kritik
Aktualisiert:
von Andreas ReinersZahltag für Saquon Barkley
Bild: AFP/GETTY IMAGES/SID/EMILEE CHINN
Saquon Barkley ist dafür kritisiert worden, dass er mit US-Präsident Donald Trump Golf spielte. Der Star-Running Back der Philadelphia Eagles wehrt sich verbal vehement.
von Andreas Reiners
Wer sich mit Donald Trump öffentlich zeigt, hat es in den USA nicht einfach, denn der US-Präsident sorgt für Kontroversen.
Und für Diskussionen, da er höchst umstritten ist.
NFL: Donald Trump empfängt Eagles und liefert Seitenhieb gegen Taylor Swift
Eine dieser Diskussionen hat jetzt NFL-Superstar Saquon Barkley am Hals, weil er mit dem mächtigsten Mann der Welt Golf gespielt hat. Für viele Kritiker ist das eine Ansage, für welche Art von Politik man steht.
Barkley hat das zum Anlass genommen, verbal ein Statement zu setzen. Der Running Back von Super-Bowl-Sieger Philadelphia Eagles wehrte sich auf "X" gegen die Kritik.
Das Wichtigste in Kürze
Saquon Barkley verteidigt Golfen mit Präsident Trump
"LOL, einige Leute sind echt sauer, weil ich mit dem PRÄSIDENTEN Golf gespielt habe und zum Weißen Haus geflogen bin. Vielleicht respektiere ich das Amt einfach, kein schwer zu verstehendes Konzept", schrieb Barkley und verriet, dass erst kürzlich mit dem Ex-Präsidenten Barack Obama Golf gespielt habe.
"Und ich freue mich schon darauf, meine Runde mit Trump zu beenden! Also bitte hört auf, mich in all eure politischen Diskussionen reinzuziehen – und habt einen großartigen Tag!", meinte Barkley weiter.
Die Eagles werden am Montag im Weißen Haus von Trump für den Erfolg im Super Bowl geehrt. Auch rund um den Besuch gab es Diskussionen. Zunächst hieß es nämlich, dass die Franchise auf einen Besuch verzichten wollten. Anschließend folgte aber die Kehrtwende.
Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass die Eagles als amtierender Champion auf den eigentlich traditionellen Empfang im Weißen Haus verzichten: Bereits 2018 sahen sie von einem Besuch ab. Damals befand sich Trump in seiner ersten Amtszeit.
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