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NBA-Playoffs: New York Knicks dank Jalen Brunson auf Kurs Conference Final

Veröffentlicht:

von SID

ran NBA Basketball

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Videoclip • 01:47 Min


Der Spielmacher drückt auch dem zweiten Duell mit Philadelphia seinen Stempel auf. Den 76ers fehlt ohne Joel Embiid die Durchschlagskraft.

Die New York Knicks haben in den NBA-Play-offs einen weiteren Schritt Richtung Conference Finals gemacht. Das Team aus dem "Big Apple" gewann Spiel zwei der Halbfinalserie in der Eastern Conference gegen die Philadelphia 76ers mit 108:102 und führt in der Best-of-seven-Serie nun mit 2-0. Der Deutsche Knicks-Profi Ariel Hukporti kam in sieben Minuten Einsatzzeit auf zwei Punkte und drei Rebounds.

Matchwinner für die Knicks war einmal mehr Jalen Brunson, der acht seiner insgesamt 26 Punkte im Schlussviertel erzielte und sein Team in der entscheidenden Phase auf die Siegerstraße führte. Bereits im ersten Match der Serie hatte der 29-Jährige 35 Zähler beigesteuert.

Philadelphia hielt die Partie im Madison Square Garden lange offen. Obwohl 2023-MVP Joel Embiid kurzfristig verletzt ausfiel, stand es fünf Minuten vor dem Ende noch 99:99, ehe die Knicks davonzogen. Tyrese Maxey überzeugte bei den 76ers mit 26 Punkten, Routinier Paul George traf fünf Dreier.

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NBA-Playoffs: 25 Führungswechsel bei Knicks - Sixers

"Offensiv war es kein schönes Spiel", sagte Knicks-Coach Mike Brown: "Man muss den Sixers großen Respekt zollen. Wir wussten, dass sie hochmotiviert auftreten und körperlich hart zur Sache gehen würden."

Aufseiten Philadelphias, das in der ersten Playoff-Runde die Boston Celtics ausgeschaltet hatte, haderte Coach Nick Nurse vor allem mit der Chancenverwertung: "Wir haben defensiv gut genug gespielt, um dieses Spiel zu gewinnen – besonders im vierten Viertel. Wir haben eine großartige Offense gespielt. Wir haben bloß unsere Würfe nicht getroffen."

Die Sixers lieferten sich mit New York ein intensives Duell mit insgesamt 25 Führungswechseln – so viele wie seit 13 Jahren in keinem NBA-Play-off-Spiel mehr. Am Ende stand für die Knicks der fünfte Sieg in Serie in den laufenden Playoffs, in der ersten Runde gegen die Atlanta Hawks hatten sie mit 1:2 im Rückstand gelegen.

Im zweiten Duell des Abends ließen die San Antonio Spurs ihre Muskeln spielen. Nach der überraschenden Auftaktniederlage vor heimischem Publikum (102:104) landete der Titelanwärter einen 133:95-Kantersieg und stellte in der Serie gegen die Minnesota Timberwolves auf 1:1. Topstar Victor Wembanyama kam auf 19 Punkte und 15 Rebounds.

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