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WM in Deutschland

Basketball-WM der Frauen 2026: Machbare WM-Gruppe für deutsches Team

Aktualisiert:

von SID

ran NBA Basketball

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Videoclip • 01:20 Min


Die deutschen Basketballerinnen treffen in der Vorrunde der WM in Deutschland (4. bis 13. September live auf Joyn) auf die Vize-Europameisterinnen. Das ergab die Auslosung am Dienstag.

Ein Hammergegner und zwei machbare Aufgaben: Die deutschen Basketballerinnen haben bei der Auslosung der Heim-WM eine dann doch dankbare Gruppe erwischt.

Wie die Zeremonie am Dienstagabend in Berlin ergab, trifft das Team um Starspielerin Satou Sabally in der Vorrunde des Turniers in der Bundeshauptstadt (4. bis 13. September live auf Joyn) in Gruppe A auf Vize-Europameister Spanien, Japan und Mali.

Olympiasieger, Weltmeister und Top-Favorit USA bekommt es in Gruppe D mit Vize-Weltmeister China, dem EM-Dritten Italien und Tschechien zu tun. In Gruppe B spielen Frankreich, Afrikameister Nigeria, Südkorea und Ungarn. Gruppe C bilden Asienmeister Australien, Europameister Belgien, Puerto Rico und die Türkei.

Deutschlands Superstar Dirk Nowitzki, der beim Event in Berlin in die Hall of Fame des Weltverbands FIBA aufgenommen wurde, traut den Deutschen bei der WM viel zu. "Das Ziel muss wahrscheinlich das Viertelfinale sein. Dann müssen wir mal sehen, wie die Mädels drauf sind. Und wie sie ins Turnier starten. Es ist alles möglich. Sie müssen sich auf keinen Fall verstecken", hatte er schon vor der Auslosung gesagt.

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Medaille als Ziel des deutschen Teams

Die Ersten der vier Gruppen qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die zweit-und drittplatzierten Teams spielen über Kreuz eine vorgeschaltete K.o.-Runde um den Einzug in die Runde der letzten Acht. Sollte Deutschland in seiner Gruppe Zweiter werden, ginge es also gegen den Dritten aus Gruppe B. Bei Platz drei wäre entsprechend der Zweite aus Gruppe B der Gegner. Die Vierten scheiden aus.

Das Ziel der deutschen Nationalmannschaft beim Heim-Turnier ist eine Medaille. Die Generation um Sabally, ihre Schwester Nyara und Leonie Fiebich hat dem deutschen Frauen-Basketball in den vergangenen Jahren einen Aufwind beschert.

Bei der ersten Olympiateilnahme überhaupt ging es 2024 in Paris bis ins Viertelfinale, im Vorjahr bei der EM, bei der die Saballys fehlten, stand am Ende Platz fünf zu Buche.

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