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BVB und Matthias Sammer: Warum eine Trainer-Rückkehr  unrealistisch und das auch gut so ist

Aktualisiert:

von Christoph Gailer

Matthias Sammer, FC Bayern Muenchen vs. Paris Saint-Germain, Fussball, UEFA Champions League, 5. Spieltag, 26.11.2024 DFB regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video Muenchen Bayern Deutschland *** Matthias Sammer, FC Bayern Muenchen vs Paris Saint Germain, Football, UEFA Champions League, Matchday 5, 26 11 2024 DFB regulations prohibit any use of photographs as image sequences and or quasi video Muenchen Bayern Germany Copyright: xkolbert-press/UlrichxGamelx

Bild: IMAGO/kolbert-press


Viele Fans von Borussia Dortmund träumen von einem Comeback von Matthias Sammer als Trainer. Doch ein solches Szenario ist weder realistisch noch sinnvoll. Eine Analyse.

Von Christoph Gailer

Bei Borussia Dortmund kehrt weiterhin keine Ruhe ein.

Zu enttäuschend war Spiel eins nach der Trennung von Trainer Nuri Sahin am Samstagnachmittag mit dem 2:2 in der Bundesliga gegen Werder Bremen.

Während Mike Tullberg als Interimslösung zum Einstand - zugegeben in langer Unterzahl - eine 2:0-Führung gegen Werder mit dem BVB-Team noch verspielte, träumen viele Anhänger von der glorreichen Vergangenheit. Genauer gesagt: von einem Comeback von Ex-Meistertrainer Matthias Sammer auf der Bank.

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Doch ist ein solches realistisch? Und viel wichtiger: Wäre eine Rückkehr von Sammer als BVB-Trainer überhaupt sinnvoll?

Die grundsätzliche Situation ist zumindest einigermaßen vergleichbar mit jener, als Sammer  im April 2000 erstmals auf der BVB-Bank Platz nahm. Damals wie heute steckte die Borussia in einer Krise, zur Jahrtausendwende ging es sogar um das nackte Überleben im Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt.

Als Co-Trainer von Udo Lattek schaffte Sammer 2000 mit der Borussia den Klassenverbleib, übernahm anschließend selbst das Amt des Cheftrainers. Nach Platz 3 im ersten Jahr, führte er den Traditionsklub aus dem Pott in der Saison 2001/2002 zum Meistertitel.

Daher ist es durchaus verständlich, dass sich vor allem die etwas älteren BVB-Fans alleine schon aufgrund des Nostalgie-Faktor ihr einstiges Idol zurück auf die Bank wünschen.

Wie einst mit Lattek und Sammer: Trainer-Modell mit Tullberg beim BVB?

Konkret träumen Teile der BVB-Fans von einem ähnlichen Modell wie damals, im Frühjahr 2000, mit Trainer-Routinier Lattek und Jungspund Sammer - nur eben nun mit Sammer in der Rolle des erfahrenen Anführers und an seiner Seite der aktuelle Interimscoach Tullberg als aufstrebendes Trainer-Talent.

Bundesliga-Transfergerüchte: Kim rückt in den Fokus des FC Chelsea

  • Minjae Kim (FC Bayern)
    Der FC Chelsea beschäftigt sich laut Bayern-Insider Christian Falk mit einer möglichen Verpflichtung von Abwehr-Star Minjae Kim. Zwar liege noch kein konkretes Angebot vor, jedoch haben die "Blues" angeklopft. Der FC Bayern würde sich demnach ab 30 bis 40 Millionen Euro gesprächsbereit zeigen. Auch Tottenham, AC Mailand und Inter Mailand seien am Südkoreaner interessiert, ...

    RHR-Foto

  • Minjae Kim (FC Bayern)
    ...noch deutet aber nichts konkret auf einen Abschied hin. Laut Falk ist Kim auch ohne Stammplatz mit seiner Rolle in München zufrieden. Die Bayern schätzen den Innenverteidiger als starken ersten Backup, selbst wenn dieser dafür ein sehr deftiges Gehalt bezieht. Stand jetzt habe Kim nicht die Absicht, die Bosse über einen Wechselwunsch zu informieren.

    Marco Canoniero

  • Yan Diomande (RB Leipzig)
    Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.

    AFP/SID/RONNY HARTMANN

  • Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)
    Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.

    IMAGO/Buzzi

  • Luka Vuskovic (Hamburger SV)
    Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.

    IMAGO/HMB-Media

  • Said El Mala (1. FC Köln)
    Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

    IMAGO/Revierfoto

  • Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
    Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

    2025 Getty Images

  • Jeremy Monga (Leicester City)
    Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

    2025 Getty Images

  • Jeremy Monga (Leicester City)
    ... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

    2025 Getty Images

  • Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
    Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

    2025 Getty Images


Dass dieser Traum tatsächlich Wirklichkeit wird, ist allerdings so gut wie ausgeschlossen. Immerhin kündigte Sammer schon vor einigen Jahren an, nicht mehr auf die Trainerbank zurückkehren zu wollen, nicht mal mehr für kurze Zeit.

Das dürfte nicht zuletzt gesundheitliche Gründe haben. 2016 musste sich Sammer, damals noch Sportvorstand beim FC Bayern, wegen Durchblutungsstörungen einer Gehirn-Operation unterziehen. Sammers bislang letztes Trainer-Engagement endete vor fast schon 20 Jahren, nach der Saison 2004/05 beim VfB Stuttgart.

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Berater und TV-Experte: Kritik an Sammers Doppelrolle

Stand jetzt fungiert der 57-Jährige als externer Berater der BVB-Geschäftsführung um Boss Hans-Joachim Watzke, der Vertrag endet im Sommer 2025. Und da ist ja auch noch Sammers Zweitjob, der zuletzt für Aufsehen sorgte und worauf nun Konsequenzen folgen dürften.

Als Experte bei "Amazon Prime Video" begleitet der Europameister von 1996 die Champions League. Nach der 1:2-Niederlage des BVB in Bologna holte Sammer zuletzt in dieser Funktion zum verbalen Kahlschlag gegen das Dortmunder Team aus.

"Wenn wir analytisch vorgehen, ist diese Mannschaft körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung. Wenn du das heute siehst, denkst du, die Grundlage ist nicht da. Leider kann die Mannschaft nicht verteidigen. Angreifen kann sie auch nicht. Es gibt keine klare Struktur in der Mannschaft", sagte Sammer über jenes Team, für dessen Bosse er gleichzeitig als Berater tätig ist.

Sammer künftig nicht mehr als Experte bei BVB-Spielen im Einsatz?

Nur einen Tag, nachdem Sammer dem Team des letztjährigen Champions-League-Finalisten quasi sämtliche Qualitäten absprach, war Trainer Nuri Sahin seinen Job los.

Für seine scharfen Aussagen und allgemein für seine Doppelrolle als BVB-Berater und TV-Experte bei Dortmund-Spielen in der Königsklasse, kassierte Sammer zuletzt Kritik von anderen Experten wie Lothar Matthäus oder Stefan Effenberg.

Und auch in der Dortmunder Chefetage dürfte man die Sammer-Doppelrolle mittlerweile als klares Problem erkannt haben. Laut "SID"-Informationen hat BVB-Geschäftsführer Lars Ricken daher Sammer nach den jüngsten Diskussionen über dessen Doppelrolle nahegelegt, künftig zumindest keine Champions-League-Spiele der Borussia mehr als Experte für "Amazon Prime Video" zu begleiten.

BVB braucht harte Hand - aber eher keinen Sammer

Als Experte wird Sammer also künftig möglicherweise keine Analysen zum BVB abgeben, als Trainer will er es selbst mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Bleibt also noch die Rolle des externen Beraters.

Als solcher hat und hatte er durchaus einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung, wer künftig auf der Trainerbank der Borussia Platz nehmen darf.

Was also braucht der Revier-Klub, um aus der aktuellen Krise zu kommen? Nicht wenige Stimmen behaupten, dass die Führungsmethoden der Ex-Trainer Edin Terzic und Nuri Sahin zu weich für den BVB waren. So lieferten die Übungsleiter ihren Spielern allzu oft willkommene Alibis bei früheren Fehl- oer Nichtleistungen.

Bundesliga-Transfers: Rekordzugänge aller 18 Klubs - Eintracht Frankfurt macht Elye Wahi zum Top-Transfer

  • Die Rekordzugänge der Bundesligaklubs
    Eintracht Frankfurt hat einen neuen Rekordtransfer! Als Nachfolger von Omar Marmoush präsentierten die Hessen Elye Wahi. Für den Stürmer gab die Eintracht so viel Geld wie noch nie aus. ran zeigt die teuersten Einkäufe aller 18 Bundesligavereine (Stand: 24. Januar 2025/ Quelle: transfermarkt.de)

    twitter@Eintracht

  • FC St. Pauli: Ugur Inceman
    Ablösesumme: 1,38 Millionen Euro
    Wechsel von: Alemannia Aachen
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2001

    imago

  • VfL Bochum: Tommy Bechmann und Georgi Donkov
    Ablösesumme: 1,5 Millionen Euro
    Wechsel von: Esbjerg fB bzw. ZSKA Sofia
    Zeitpunkt der Wechsel: Juli 2004 bzw. Juli 1996

    not available

  • Holstein Kiel: John Tolkin
    Ablösesumme: 2,5 Millionen Euro
    Wechsel von: New York Red Bulls 
    Zeitpunkt des Wechsels: Januar 2025

    Ole Jacobsen

  • 1. FC Heidenheim: Tim Kleindienst und Niklas Dorsch
    Ablösesumme: 3,5 Millionen Euro
    Wechsel von: KAA Gent bzw. FC Augsburg
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2021 bzw. August 2024

    2019 Getty Images

  • 1. FSV Mainz 05: Jeremiah St. Juste, Jean-Philippe Mateta und Aaron Martin
    Ablösesumme: 8 Millionen Euro
    Wechsel von: Feyenoord Rotterdam, Olympique Lyon bzw. Espanyol Barcelona
    Zeitpunkt des Wechsels: August 2019, Juli 2018 bzw. Juli 2019

    imago images/Martin Hoffmann

  • SC Freiburg: Baptiste Santamaria
    Ablösesumme: 10 Millionen Euro
    Wechsel von: Angers SCO
    Zeitpunkt des Wechsels: September 2020

    imago images/Jan Huebner

  • 1. FC Union Berlin: Robin Gosens
    Ablösesumme: 13 Millionen Euro
    Wechsel von: Inter Mailand
    Zeitpunkt des Wechsels: August 2023

    twitter@fcunion

  • Werder Bremen: Davy Klaassen
    Ablösesumme: 13,5 Millionen Euro
    Wechsel vom: FC Everton
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2018

    imago/Nordphoto

  • FC Augsburg: Ricardo Pepi
    Ablösesumme: 16,36 Millionen Euro
    Wechsel vom: FC Dallas
    Zeitpunkt des Wechsels: Januar 2022

    IMAGO/Sven Simon

  • TSG 1899 Hoffenheim: Adam Hlozek
    Ablösesumme: 18 Millionen Euro
    Wechsel von: Bayer Leverkusen
    Zeitpunkt des Wechsels: August 2024

    2025 Getty Images

  • Borussia Mönchengladbach: Alassane Plea
    Ablösesumme: 23 Millionen Euro
    Wechsel von: OGC Nizza
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2018

    imago/Laci Perenyi

  • Eintracht Frankfurt: Elye Wahi
    Ablösesumme: 26 Millionen Euro
    Wechsel von: Olympique Marseille
    Zeitpunkt des Wechsels: Januar 2025

    twitter@Eintracht

  • VfB Stuttgart: Deniz Undav
    Ablösesumme: 26,7 Millionen Euro
    Wechsel von: Brighton & Hove Albion
    Zeitpunkt des Wechsels: August 2024

    vfb.de

  • Bayer Leverkusen: Kerem Demirbay
    Ablösesumme: 32 Millionen Euro
    Wechsel von: 1899 Hoffenheim
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2019

    Getty Images

  • Borussia Dortmund: Ousmane Dembele
    Ablösesumme: 35 Millionen Euro
    Wechsel von: Stade Rennes
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2016

    IMAGO/Laci Perenyi

  • RB Leipzig: Lois Openda
    Ablösesumme: 40 Millionen Euro
    Wechsel von: RC Lens
    Zeitpunkt des Wechsels: Juli 2023

    Picture Point LE

  • VfL Wolfsburg: Julian Draxler
    Ablösesumme: 43 Millionen Euro
    Wechsel vom: FC Schalke 04
    Zeitpunkt des Wechsels: August 2015

    2016 Getty Images

  • FC Bayern München: Harry Kane
    Ablösesumme: 95 Millionen Euro
    Wechsel von: Tottenham Hotspur
    Zeitpunkt des Wechsels: August 2023

    Imago


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Also liegt der Schluss nahe, dass zumindest kurzfristig jemand mit harter Hand das Ruder übernehmen sollte. In eine solche Kategorie fällt der gehandelte Niko Kovac, möglicherweise aber auch Interimscoach Tullberg, der bei seinen ersten öffentlichen Auftritten durch deutliche Ansagen auffiel, während er nach dem ernüchternden 2:2 gegen Werder eher wieder in branchenübliche Phrasen verfiel ("Das Team hat alles auf dem Platz gelassen").

Was die Mannschaft des Ballspielvereins Borussia 09 allerdings eher nicht braucht, ist ein Trainer Sammer. Zum einen hätte er wohl schon alleine aufgrund seiner kürzlichen Verbal-Ohrfeige von Bologna von Beginn an keinen leichten Stand bei einigen BVB-Stars.

Außerdem - und das ist ein Vorwurf, der schon länger im Raum steht - könnte Sammer gerade mit seiner teils oberlehrerhaft wirkenden Ansprache bzw. Analyse durchaus Probleme haben, die heutige Spielergeneration überhaupt noch zu erreichen.