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FC Arsenal - Atletico Madrid

Champions League: "Er hat sich das Foul ausgedacht!" - Spanische Presse rechnet mit Siebert ab

Veröffentlicht:

von Oliver Jensen

ran Fußball

Champions League - Fans grillen Arsenal und Atletico: "Verbrechen am Fußball"

Videoclip • 02:00 Min


Der Frust in Spanien über das Halbfinal-Aus von Atletico Madrid gegen den FC Arsenal ist groß. Die Medien haben bereits ihren Schuldigen gefunden: den deutschen Fifa-Schiedsrichter Daniel Siebert.

Die spanischen Medien sind über die Spielleitung des deutschen Schiedsrichters Daniel Siebert entsetzt.

Die spanische Zeitung "Mundo Deportivo" schreibt: "In einem ausgeglichenen Duell hat sich Daniel Siebert ein Foul von Pubill ausgedacht, noch bevor es zu einem klaren Elfmeter für Griezmann kam, und er ließ die peinlichen Zeitverzögerungen der Engländer zu."

Hätte Atletico Elfmeter bekommen müssen?

Nachdem das Hinspiel mit 1:1 ausgegangen war, gewann Arsenal das Rückspiel mit 1:0 durch einen Treffer von Bukayo Saka in der 45. Minute.

Der Aufreger ereignete sich in der 56. Minute: Atletico-Stürmer Antoine Griezmann kam halbrechts am Strafraumrand zum Schuss. Torwart David Raya wehrte nach vorne ab.

Dann wurde es konfus: Madrid-Rechtsverteidiger Marc Pubill foulte Arsenal-Spieler Gabriel, der dann Griezmann voll auf den Fuß trat. Siebert gab Freistoß für Arsenal, da sich das Foul von Pubill zuerst ereignete.

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Auch die "AS" nannte Siebert als einen der Gründe für die Niederlage: "Erst Saka, dann der Schiedsrichter - Schachmatt. Als Simeone aufwachte, war die Champions League schon vorbei. Sie war wie vom Erdboden verschwunden. Arsenal verschlang seine Taktik mit Hilfe und den Details, die stets auf der englischen Seite lagen."

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