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Champions League 2026: Bayern, Arsenal oder PSG? Supercomputer berechnet den neuen Königsklassen-Sieger!

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von ran.de

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Videoclip • 02:11 Min


Die neue Champions-League-Saison startet am 8. September. Wer am Ende im Finale in Madrid stehen wird, wird sich erst zeigen. Doch schon jetzt hat ein Supercomputer den möglichen Sieger analysiert.

Es ist wieder soweit: Am 8. September duellieren sich die besten Mannschaften der Welt um den begehrtesten Titel im europäischen Vereinsfußball. Wer am Ende im Finale in Madrid stehen wird, bleibt abzuwarten. Die Favoriten sind klar: Liverpool, PSG, Arsenal oder der FC Bayern München sind nur einige der großen Namen.

Doch schon vor dem ersten Spieltag steht der Gewinner fest: Ein Supercomputer hat ausgerechnet, wer am Ende ganz oben stehen wird.

Das Champions-League-System im Überblick

Insgesamt spielen 36 Mannschaften in der Königsklasse. Diese 36 sind gemeinsam in einer großen Liga. Jeder Verein hat dabei vier Heim- und vier Auswärtsspiele zu absolvieren. Die ersten acht der Liga kommen automatisch ins Achtelfinale. Die Plätze neun bis 24 spielen in einem Knock-out-Play-off die restlichen acht Plätze aus. Die anderen Vereine sind ausgeschieden.

Danach geht es wie gewohnt im K.O.-Modus weiter. Ein Heim- und Auswärtsspiel entscheiden, und die zwei übrig gebliebenen Teams stehen sich im Finale gegenüber.

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Der Supercomputer hat 10.000 Simulationen durchgeführt, um den diesjährigen Sieger zu bestimmen. Doch der Computer hat nicht immer Recht mit seinen Prognosen. Letztes Jahr hat er berechnet, dass Arsenal die Trophäe holen würde. Wie man jetzt weiß: Sie waren knapp dran, doch gewonnen hat zum zweiten Mal in Folge Paris Saint-Germain.

Dieses Jahr heißt der Gewinner wie folgt:

1. Platz: Arsenal (20,9%)

2. Platz: FC Bayern München (19,4%)

3. Platz: Manchester City (12,3%)

Auf Platz vier folgt Barcelona mit 8,2 % und erst auf Platz fünf ist Vorjahressieger Paris Saint-Germain mit 7,1 % angesiedelt. Ob die Bayern doch noch an Arsenal vorbeiziehen können und den lang ersehnten Titel holen, wird sich in den nächsten rund neun Monaten zeigen.

Borussia Dortmund landet mit einer Wahrscheinlichkeit von 1,8 % auf dem 11. Platz. Der VfB Stuttgart schafft es mit 0,7 % nur auf den 19. Platz. RB Leipzig ist mit 0,3% nur auf Platz 23.

Borussia Dortmund macht den Start

Als erster deutscher Klub wird Borussia Dortmund am 8. September zuhause gegen Villarreal in die Champions League starten. Am 9. September trifft der VfB Stuttgart auf Viking Stavanger aus Norwegen. Der FC Bayern muss sich am 10. September gegen Bodø/Glimt in der Allianz Arena behaupten.

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