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Atletico Madrid: Auch Diego Simeone schiebt Wechsel von Julian Alvarez einen Riegel vor
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von SIDran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:42 Min
Die Schlagzeilen um den argentinischen Superstar Julian Alvarez reißen nicht ab. Nun äußert sich Trainer Diego Simeone und stellt sich hinter Geschäftsführer Miguel Angel Gil Marin.
Für den FC Barcelona und Trainer Hansi Flick bleibt der Wunschtransfer von Stürmer Julian Alvarez in diesem Sommer wohl unerreichbar. Atletico Madrid schließt eine Freigabe des argentinischen Vizeweltmeisters weiterhin aus, das unterstrich Trainer Diego Simeone am Dienstag.
"Er ist unser bester Offensivspieler", sagte der 56-Jährige: "Wir müssen versuchen, eine Mannschaft um ihn herum aufzubauen." Simeone stellte sich damit hinter die kompromisslose Haltung von Atleticos Geschäftsführer Miguel Angel Gil Marin.
Simeone steht hinter der Geschäftsführung
"Wenn der Klubbesitzer so klar spricht, gibt es nichts mehr hinzuzufügen", sagte Simeone: "Es ist wie vor Gericht. Das ist eine Einstellung des Verfahrens."
Gil Marin hatte während der Weltmeisterschaft erklärt, er werde "weder 100 noch 150 noch 200 Millionen" Euro für Alvarez akzeptieren. Dieser wird seit Monaten von Barca umworben, das einen Ersatz für Robert Lewandowski sucht. Auch Real Madrid hatte bereits einen Vorstoß gewagt.
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Julian Alvarez will weg
Mit Blick auf Barcelona hatte Atletico im Juli gar eine Beschwerde beim Weltverband FIFA eingereicht, das berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Die Madrilenen sahen demnach eine unzulässige Kontaktaufnahme mit dem Spieler: Barcelona habe versucht, Alvarez dazu zu bewegen, seinen Abschied zu erzwingen.
Alvarez, der seit 2024 bei Atletico spielt, hatte während der WM selbst davon gesprochen, Madrid verlassen zu wollen. Es sei "das Beste für alle", ihn gehen zu lassen, sagte der 26-Jährige. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2030, die Ausstiegsklausel umfasst eine festgeschriebene Ablösesumme von 500 Millionen Euro.
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