2022 bei der COpa America dabei
Vor WM 2026: Ecuadors Nationalspieler Mario Pineida bei Angriff erschossen
Aktualisiert:
von SIDran Fußball
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Videoclip • 01:15 Min
In Ecuador kam es zu einer Tragödie. Der ehemalige Nationalspieler Mario Pineida wurde bei einem Angriff erschossen.
Der ecuadorianische Fußballprofi Mario Pineida ist am Mittwoch in der Hafenstadt Guayaquil erschossen worden. Das bestätigte sein Klub Barcelona SC in einer Mitteilung. Der 33-Jährige war Teil der Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 und spielte 2022 für den brasilianischen Spitzenklub Fluminense.
Dilemma für ter Stegen: Wie geht es für ihn weiter?
"Barcelona SC bedauert zutiefst, mitteilen zu müssen, dass wir offiziell über den Tod unseres Spielers Mario Pineida informiert wurden, ein Ereignis, das nach einem Angriff auf ihn geschah", schrieb der Verein auf "X". Auch das Innenministerium bestätigte den Vorfall und kündigte den Einsatz einer Spezialeinheit zur Aufklärung an.
Nach Angaben des Nachrichtenportals "Primicias" wurde Pineida von zwei Tätern auf Motorrädern angegriffen, die das Feuer auf ihn, seine Mutter und eine weitere Frau eröffneten.
Ecuador: Angriffe auf Fußballer häufen sich
In Ecuador häufen sich in jüngster Zeit Gewaltakte gegen Fußballer: Im September wurden drei Zweitliga-Spieler getötet, einer von ihnen soll Verbindungen zu Sportwetten gehabt haben. Einen Monat später wurde der lokale Profi Bryan Angula bei einem Schusswaffenangriff verletzt.
Guayaquil gilt inzwischen als Brennpunkt der organisierten Kriminalität. Ecuador, einst eines der sichersten Länder Lateinamerikas, ist heute ein wichtiger Umschlagplatz für Kokain zwischen den Produzentenländern Kolumbien und Peru und den internationalen Märkten.
Allein zwischen Januar und September wurden in der Stadt 1900 Morde registriert – die höchste Zahl landesweit.

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