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Lionel Messi: Vater für tot erklärt - Moderatorin gefeuert

Aktualisiert:

von SID/ran.de

ran Fußball

WM 2026: Messi-Bonus? Müller analysiert Gala mit Makel

Videoclip • 03:28 Min


Nach Spekulationen um den Gesundheitszustand von Lionel Messis Vater erklärt eine argentinische Moderatorin den 68-Jährigen fälschlicherweise für tot - und verliert deswegen ihren Job.

Superstar Lionel Messi sorgt sich um seinen Vater. Der 68-Jährige erholt sich laut Angaben der Familie des WM-Rekordtorschützen von einem nicht näher bezeichneten "gesundheitlichen Problem".

Gleichzeitig bat die Familie eindringlich darum, die Privatsphäre von Jorge Messi zu wahren, nachdem zahlreiche Medien über den Gesundheitszustand des 68-Jährigen spekuliert haben.

Unter anderem auch der argentinische Streamingdienst "Luzu TV". Dort führten die Spekulationen sogar zu einer sensiblen Falschmeldung - und schlussendlich zu einer Entlassung.

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WM 2026: Moderatorin erklärt Messis Vater für tot

Schauspielerin und Moderatorin Florencia Pena verkündete am Donnerstag in der Sendung "El Show del Verano" ("Die Show des Sommers"), dass Jorge Messi verstorben sei.

Eine Fehlinformation. Wie die Familie mitteilte, stehe Messi senior "derzeit unter medizinischer Aufsicht, erholt sich und macht unter den gegebenen Umständen gute Fortschritte" - ohne Details zur Erkrankung zu nennen.

Pena und zwei Produzenten der Sendung wurden von "Luzu TV" daraufhin entlassen. Der Streamingdienst bedauere "zutiefst, was live im Fernsehen geschehen ist. Für unseren Sender ist die Verbreitung sensibler Informationen ohne vorherige ordnungsgemäße Überprüfung inakzeptabel."

Pena bat auf "X" um Entschuldigung: "Ich bitte die Familie Messi um Verzeihung für diesen schrecklichen Moment, den sie vermutlich gerade durchleben. Ich schäme mich sehr, dass ich diesen Schmerz verursacht habe."

Messis Familie hatte schon zuvor ihre "tiefe Bestürzung über den Mangel an Sensibilität, Respekt und Anstand, mit dem einige Menschen eine strikt private Familienangelegenheit behandelt" haben, kundgetan.

"Wir bitten um Verantwortung, Besonnenheit und Menschlichkeit. Die Gesundheit eines Menschen und die Ruhe seines Umfelds sollten nicht Gegenstand von Spekulationen oder unverantwortlicher medialer Aufmerksamkeit sein", hieß es in der Erklärung weiter.

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