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WM 2026: Cristiano Ronaldo als Beispiel - FIFA erlässt weitere Rotsperren

Veröffentlicht:

von Malte Ahrens

ran Fußball

WM 2026: Sexismus gegen Schiedsrichterinnen? Ex-DFB-Star packt aus

Videoclip • 01:21 Min


Trotz einer Roten Karte im letzten Pflichtspiel für Portugal muss Cristiano Ronaldo bei der Weltmeisterschaft im Sommer keine Spielsperre absitzen. Was zuerst als Star-Bonus galt, trifft nun auch auf weitere Spieler zu.

Im November hatte Cristiano Ronaldo im WM-Qualifikationsspiel von Portugal gegen Irland die Rote Karte gesehen. Trotz einer Sperre über drei Pflichtspiele wird er den WM-Auftakt seiner Portugiesen nicht verpassen.

Statt der Sperre hat der 41-Jährige eine einjährige Bewährungsfrist bekommen. Was erst als Bonus für den Megastar galt, trifft jetzt aber auch auf andere Teilnehmer zu.

So werden Nicolas Otamendi für Argentinien sowie Moises Caicedo aus Ecuador ihren Mannschaften beim Turnierstart überraschenderweise zur Verfügung stehen.

Beide wurden in ihrem letzten Qualifikationsspiel, als Argentinien im direkten Duell auf Ecuador traf, mit glatt Rot sowie Gelb-Rot vom Platz gestellt. Ihre Strafen werden sie in einem anderen Wettbewerb nach der WM absitzen müssen.

FIFA-Präsidium möchte die besten Spieler beim Turnier sehen

Das FIFA-Präsidium, bestehend aus Gianni Infantino und den Präsidenten der sechs kontinentalen Fußballverbände, veranlasste diese beispiellose Entscheidung vor der beginnenden Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.

In einer Stellungnahme erklärte die FIFA, dass "einzelne Gelbe Karten und ausstehende Sperren von einem oder zwei Spielen [...] nicht auf das Endturnier übertragen" werden.

Dies begründete die FIFA damit, dass die Mannschaften "auf der größten Bühne des internationalen Männerfußballs mit ihren bestmöglichen Kadern antreten können".

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