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WM 2026: Ecuador-Coach Beccacece hört nach WM-Aus auf

Veröffentlicht:

von SID

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WM 2026: Nagelsmann-Aus? Jetzt spricht der DFB-Boss

Videoclip • 01:34 Min


Ecuador scheidet gegen Co-Gastgeber Mexiko aus der WM 2026 aus. Trainer Sebastian Beccacece wird nach dem Turnier nicht mehr weitermachen.

Sebastian Beccacece hat nach dem WM-Aus mit Ecuador seinen Abschied als Fußball-Nationaltrainer der Südamerikaner bestätigt. "Heute ist es an der Zeit, sich von einer wunderbaren Familie zu verabschieden", sagte der 45-Jährige nach dem 0:2 (0:2) im WM-Sechzehntelfinale gegen Co-Gastgeber Mexiko. Auch der überraschende Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland (2:1) half dem Argentinier nicht mehr.

Beccaceces Vertrag lief bis zur WM und wird wie erwartet nun nicht verlängert. "Wir haben es nicht geschafft, unser Ziel zu erreichen - nämlich die beste WM in der Geschichte Ecuadors zu spielen", sagte er.

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WM 2026: Verweigerte Hincapie dem Trainer den Handschlag?

In der Mannschaft soll es zuletzt Widerstand gegen ihn gegeben haben. Beim Aus gegen Mexiko hatte Abwehrspieler Piero Hincapié dem Coach nach seiner Roten Karte den Handschlag verweigert - ob aus Frust oder aus Abneigung, blieb zunächst unklar.

Beccacece hatte Ecuador im August 2024 übernommen. Noch vor Uruguay, Kolumbien und Brasilien hatte sich sein Team den zweiten Platz in der WM-Qualifikation gesichert - dank elf Spielen ohne Niederlage in Folge. Highlight war der 1:0-Sieg über den amtierenden Weltmeister aus Beccaceces Heimatland zum Abschluss.

Bei der WM war Ecuador mit einem 0:1 gegen die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) und einem 0:0 gegen Curacao gestartet, ehe der Sieg gegen Deutschland doch noch den Einzug ins Sechzehntelfinale brachte. Beccaceces wilder Jubel danach, als er die Tribüne hochkletterte, um mit seiner Frau Patricia und den beiden Töchtern zu feiern, hatte international für Aufsehen gesorgt.

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