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WM 2026: England-Enttäuschung gegen Ghana wegen Schamanen-Fluch gegen Bayern-Star Harry Kane?

Aktualisiert:

von ran.de

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Videoclip • 01:44 Min


Für das Duell zwischen Ghana und England haben die Afrikaner auf die Unterstützung eines Schamanen gebaut, der angeblich Bayern-Stürmer Harry Kane verflucht hat.

Ein Schamane hatte vor dem WM-Duell zwischen Ghana und England am Dienstag angekündigt, Bayern-Stürmer Harry Kane zu verfluchen. Und es half offenbar: Der Angreifer blieb torlos, die "Three Lions" kamen nicht über ein 0:0 hinaus.

"Ich arbeite an Harry Kane. Ich habe schon früher gezeigt, was ich kann, also weiß ich, was ich tun muss, um ihn zu stoppen", sagte Nana Kwaku Bonsam vor dem Spiel dem "Daily Star".

Dabei wünschte er Kane keine schwere Verletzung, "es soll nur gerade genug sein, um ihn gegen mein Land zu stoppen. Ich werde meine Arbeit so verrichten, dass es Ghana hilft", führte der selbsterklärte Schamane aus.

Noch genauer sagte er: "Es wird ihn davon abhalten, Tore zu schießen." Den Versprechungen sollten Taten folgen: Es lief die 86. Minute, als Harry Kane nach einem Lattentreffer frei zum Torabschluss kam und den Ball weit über das Tor setzte. Damit vergab Kane die größte Chance auf einen Sieg Englands.

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Harry Kane: Droht ihm dasselbe Schicksal wie Cristiano Ronaldo?

Berühmtheit erlangte der Ghanaer Bonsam schon bei der WM 2014, als er Cristiano Ronaldo über Monate "verfluchte" und dieser am Ende tatsächlich das Duell gegen Ghana verpasste. Portugal gewann allerdings auch ohne CR7 damals in der Gruppenphase mit 2:1.

Bei Englands Kapitän Harry Kane lief es besser. Denn nach seinem Doppelpack beim Auftaktspiel gegen Kroatien (4:2) musste man davon ausgehen, dass die Tormaschinerie auch vor Ghana keinen Halt machen würde.

Zumal Kane eine Extra-Motivation hatte: Er ist noch einen Treffer davon entfernt, Gary Lineker als besten englischen WM-Torjäger abzulösen.

Für den FC Bayern kam Kane in dieser Saison in 51 Spielen auf unglaubliche 61 Tore, für England traf er in seinen bisherigen 115 Einsätzen satte 81 Mal.

Wie England sollte auch Ghana mit den eingestrichenen vier Punkten sicher in der K.-o.-Runde der Mega-WM stehen. Wie die genaue Tabellensituation am Ende aussieht, wird sich am 3. Spieltag ergeben.

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