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WM 2026: Grünes Licht für Public Viewing zur Nachtzeit
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von ran:newstime
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Videoclip • 01:04 Min • Ab 12
Spiele bei der WM 2026 laufen häufiger als früher während der in Deutschland geltenden Nachtzeit. Doch Public Viewing ist jetzt ganz offiziell trotzdem erlaubt.
Freunde des Public Viewings werden sich freuen: Das gemeinsame, öffentliche Schauen von WM-Spielen auch nach 22 Uhr ist jetzt ganz offiziell erlaubt. Der Bundesrat hat grünes Licht für die Ausnahmen von den normalerweise geltenden Lärmschutzregeln gegeben.
Als Nachtzeit wird in Deutschland der Zeitraum zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens definiert. Ein Blick auf den Spielplan der vom 11. Juni bis 19. Juli laufenden WM zeigt, dass um 21 Uhr 19, um 3 Uhr nachts zwölf, um 22 Uhr zehn sowie um Mitternacht neun Spiele angepfiffen werden.
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WM 2026: Deutsche Spiele zu fanfreundlichen Zeiten
Die deutsche Nationalmannschaft startet mit einem vergleichsweise fanfreundlichen Termin ins Turnier: Das erste Gruppenspiel gegen Curacao beginnt um 19 Uhr deutscher Zeit.
Die weiteren Vorrundenpartien gegen die Elfenbeinküste und Ecuador werden jeweils um 22 Uhr angepfiffen. Die Halbfinals sowie das Endspiel starten um 21 Uhr, das Spiel um Platz drei erst um 23 Uhr.
"Die Ausnahmeverordnung erweitert nun für einige Wochen den Spielraum der zuständigen Genehmigungsbehörden in den Kommunen, Public-Viewing-Veranstaltungen dennoch zuzulassen", hieß es in der Mitteilung des Bundesrates.
Und weiter: "Sie sollen bei ihren Entscheidungen aber zwischen dem öffentlichen Interesse an Liveübertragungen und dem Schutz betroffener Anwohner abwägen - vor allem, wenn Spiele erst sehr spät beginnen." Ein Mindestschutz gegen nächtliche Lärmstörungen sei aber zu gewährleisten.
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