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WM 2026: Torwart-Ikone Sepp Maier kritisiert und verteidigt Manuel Neuer nach Patzer

Veröffentlicht:

von SID

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Jürgen Klopp mit schonungsloser DFB-Kritik: "Wir wurden aufgefressen"

Videoclip • 02:22 Min


Nach der deutschen WM-Niederlage gegen Ecuador (1:2) kritisiert Torhüter-Ikone Sepp Maier das Verhalten von Manuel Neuer vor dem zweiten Gegentor - und nimmt den DFB-Keeper dennoch in Schutz.

Torwart-Ikone Sepp Maier sieht bei seinem "Erben" Manuel Neuer eine Mitschuld am entscheidenden Gegentor zur deutschen Niederlage im finalen WM-Gruppenspiel gegen Ecuador (1:2).

"Das ganze Team war erschreckend schwach. Allerdings hätte Manu dem Ball früher entgegengehen müssen, statt auf ihn zu warten", sagte Maier bei "Sport1".

Der 82-Jährige weiter: "Ein Torwart seiner Klasse muss in solchen Situationen aktiver agieren. Da muss er sich schon an die eigene Nase fassen." Früher hätte Neuer (40) den Ball "souverän gehalten".

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Maier: "Manu ist nicht der Sündenbock für diese Niederlage"

Zugleich nahm Maier seinen Nachfolger im DFB- und Bayern-Tor in Schutz. Zwar habe Neuer "unglücklich" ausgesehen, er könne Neuers Reaktion gegenüber den Reportern aber "verstehen, die ihm einen großen Fehler andichten wollen. Manu ist nicht der Sündenbock für diese Niederlage. Das ist einfach nicht fair."

In der K.o.-Runde, die für die Nationalmannschaft mit dem Sechzehntelfinale am Montag (22.30 Uhr im kostenlosen Joyn-Livestream) in Foxborough höchstwahrscheinlich gegen Paraguay beginnt, würden solche Situationen "brutal bestraft", warnte Maier und betonte: "Da muss Manu wieder der Alte sein."

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