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WM 2026: TV-Experte Bastian Schweinsteiger beschwert sich über Trinkpausen und Bewässerung

Veröffentlicht:

von ran.de

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Videoclip • 01:45 Min


Der frühere Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat in seiner Rolle als TV-Experte die Trink- und Wasserpausen während der WM 2026 kritisiert.

Bei der WM 2026 gibt es aufgrund der teils sommerlichen Temperaturen in jeder Halbzeit eine vom Schiedsrichter angeordnete Trinkpause.

Dazu hat sich nun Ex-Weltmeister Bastian Schweinsteiger kritisch geäußert. "Diese Wasserpausen haben mich etwas gestört", erklärte Schweinsteiger in seiner Rolle als "ARD"-Experte.

"Es sind ja nicht 40 Grad und auch keine Luftfeuchtigkeit bei 100 Prozent. Und dann mache die da Pausen", sagte der frühere Bayern-Star am Rande des Vorrundenspiels zwischen Kanada und Bosnien-Herzegowina (1:1) in Toronto.

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"Finde die Idee nicht gut": Kritik an der Rasenbewässerung

Außerdem äußerte Schweinsteiger auch Kritik daran, dass während der Trinkpausen der Spieler auch der Rasen in den Stadien noch mal bewässert wird.

"Sie wässern in den Pausen den Rasen und dadurch verändert sich das Ballverhalten schon ein bisschen", begründete der 41-Jährige, "da musst du dich als Spieler wieder neu orientieren. Vor dieser Pause ist der Ball vielleicht nicht mehr ganz so schnell unterwegs und nach der Pause wieder sehr schnell."

Schweinsteiger beobachtete auch direkt Veränderungen in der Passqualität der Teams nach den Pausen zur Bewässerung des Rasens. "Nach den Wasserpausen war das Passspiel etwas holprig, würde ich sagen. Ich finde die Idee nicht gut, warum man den Platz da noch einmal so nass macht während des Spiels", sagte der ehemalige Nationalspieler.

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